<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.sciblog.at/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://www.sciblog.at/">
    <title>sciblog - Blog für Wissenschaftskommunikation : Rubrik:Lebenswelten</title>
    <link>http://www.sciblog.at/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>helmuthb</dc:publisher>
    <dc:creator>helmuthb</dc:creator>
    <dc:date>2010-04-16T15:29:43Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://www.sciblog.at/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/27034/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/24222/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/21234/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/8203/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/2244/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1900/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1662/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1639/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1616/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1230/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/898/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/876/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/842/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/805/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/723/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://www.sciblog.at/static/icon.gif">
    <title>sciblog - Blog für Wissenschaftskommunikation</title>
    <url>http://www.sciblog.at/static/icon.gif</url>
    <link>http://www.sciblog.at/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/27034/">
    <title><![CDATA[WIENER FESTWOCHEN_INTO THE CITY]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/27034/</link>
    <description><![CDATA[Eine Information aus meiner mailbox:<br />
<br />
&#8222;science.art.music.&#8220; &#8211; Was passiert, wenn K&uuml;nstler f&uuml;r eine Nacht die Technische Universit&auml;t Wien &uuml;bernehmen?<br />
Samstag, 24. Mai 2008, 19 Uhr<br />
Technische Universit&auml;t Wien, Hauptgeb&auml;ude, Karlsplatz 13, 1040 Wien<br />
<br />
Wissenschaft boomt, auch in der Kultur. In ihrer Programmreihe &#8222;Into the City&#8220; besch&auml;ftigen sich die Wiener Festwochen heuer intensiv mit den Eigenheiten der Wissensproduktion an einem speziellen Ort der Forschung: Sie &ouml;ffnen die Technische Universit&auml;t Wien am Samstag, 24. Mai ab 19 Uhr f&uuml;r eine lange Nacht der Kunst &#8211; mit Werkskapelle, Powerpoint-Performance und Wirbelschichtreaktor.<br />
<br />
Seit Jahren fordern PolitikerInnen und  WissenschafterInnen den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft. Dass Forschung auch im Rahmen der diesj&auml;hrigen Wiener Festwochen ein spannendes Thema ist, verdankt sich der Neugier von Kurator Wolfgang Schlag. F&uuml;r die von ihm gestaltete Programmreihe &#8222;Into the City&#8220; hat er beim deutschen Wissenschaftsrhetorik-Contest &#8222;Performing Science&#8220; Inspiration gesucht und &ouml;ffnet erstmals die H&ouml;rs&auml;le und Labore der Technischen Universit&auml;t Wien f&uuml;r eine Nacht neuen Theorien und Kl&auml;ngen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst und Musik.<br />
<br />
Ab 19 Uhr bespielen K&uuml;nstlerInnen, WissenschaftlerInnen und MusikerInnen die H&ouml;rs&auml;le und Auditorien mit Lecture-Performances, Soundart und Konzerten. Ihre &#8222;Assistenten&#8220; sind das Hanoskop, ein virtueller Agent, das Programm PowerPoint, eine Handvoll Rasierklingen, Geheimtinte, Superslurper und der Wirbelschichtreaktor.<br />
<br />
Die Musik dieses semipermeablen Abends kommt von der Werkskapelle Lenzing feat. Jazzwerkstatt Wien, dem S&auml;nger und Performance-K&uuml;nstler Nick Currie aka Momus, der Neuentdeckung des Ninja Tune Labels, der englischen Soul-Band The Heavy und der Linzer Formation Dr.Didi.<br />
<br />
Into the City ist eine Programmreihe der Wiener Festwochen. In seiner dritten Ausgabe stehen neben dem Schwerpunkt Forschung die Themen Strafvollzug, interkultureller Dialog sowie Transformation von Stadtr&auml;umen im Mittelpunkt.<br />
<br />
Teilnehmende K&uuml;nstler:<br />
Armin Chodzinski (D), Nikolaus Gansterer (A), Institut f&uuml;r Angewandte Synthetische Chemie der TU Wien (A), David Moises (A), Momus (GB), Tomoko Miyata (JP), Wagner-Feigl-Forschung / Festspiele (D), Hanna Linn Wiegel (D).]]></description>
    <dc:creator>HeMei</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 HeMei</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T10:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/24222/">
    <title><![CDATA[Rückzugsgebiete]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/24222/</link>
    <description><![CDATA[REC - das ist nicht nur die Taste am Videorekorder, sondern auch ein "neues" Wissensvermittlungsprogramm: Research and Education Cooperation. Scientist meets pupil and student. Auf &ouml;sterreichisch: Sparkling Science. Seit 2 Tagen diskutieren in Wien Wissenschaftler, Lehrer und Sch&uuml;ler &uuml;ber dieses Konzept der Wissensvermittlung. Der gro&szlig;e Vorteil: viel Geld wird derzeit von der Politik bereitgestellt. Der Nachteil: Die Politik und die Sponsoren dr&auml;ngen auf Evaluierung. Und innerhalb der Teilnehmer mehreren sich die Bedenken: ja keine Guidlines und Indikatoren aufstellen, dann besteht die Gefahr, dass die Politik diese aufgreift und alles streamlined. 
<br />Am 28. M&auml;rz wird &uuml;ber die 170 eingereichten Projekte bei Sparkling Science entschieden. Ich habe selber was eingereicht und ich hoffe, dass ich gen&uuml;gend M&ouml;glichkeiten eingeplant habe, dass der Wissenschaftsminister Hahn sich oft genug in den Vordergrund stellen kann. Denn das zeichnet sich ab: du stellst dich in den Dienst der Eitelkeit. 
<br /> Das Interessante an der Konferenz: die erfolgreichsten und spannensten Best Practices sind jene Projekte, wo die Politik und Sponsoren ihre H&auml;nde und ihr Geld NICHT im Spiel haben. REC sind die R&uuml;ckzugsgebiete von LehrerInnen und Sch&uuml;lerInnen, die im konservativen Schulsystem keine Entfaltungsm&ouml;glichkeiten finden.<br />
Freedom f&uuml;r REC!!! <a href="http://www.form-it.eu">Form-it</a>]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/21234/">
    <title><![CDATA[Gewinnwarnung oder so ähnlich]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/21234/</link>
    <description><![CDATA[&Auml;hnlich wie b&ouml;rsennotierte Unternehmen eine Gewinnwarnung abgeben, m&ouml;chte ich eine Studien-Warnung abgeben. Telefon l&auml;utet (11.52 Uhr). Ich hebe ab. "Namesoundso  von der Firma Soundso. Ob ich 10 Minuten Zeit h&auml;tte f&uuml;r eine Umfrage zum Thema Energie?". Ich denke mir, okay habe mal ein Buch dr&uuml;ber gelesen. Irgendetwas werde ich schon antworten k&ouml;nnen. <br />
Die Befragung beginnt: Welche Energietr&auml;ger ich kenne? Ich: Erd&ouml;l, Erdgas, Kohle, Sonnenenergie, usw. Die Fragerei geht so weiter.<br />
Dann werde ich einzeln Eigenschaften zu den Energietr&auml;gern abgefragt. Sympatisch? Umweltfreundlich? Zukunftstr&auml;chtigt?<br />
Inzwischen dauert das Ganze schon 13 Minuten.<br />
Was sie unter biogene Energietr&auml;ger versteht, frage ich. Sie: wei&szlig; nicht, na Erd&ouml;l, Erdgas und so ein Zeug halt.<br />
Und wir n&auml;hern uns dem Kern der Befragung (inzwischen 12.16 Uhr): Ob ich das Unternehmen OMVGas kenne? OMV ja, aber &Ouml;MVGas nein. Ob ich E.On Gas kenne? Was ich damit verbinde?<br />
Wenn OMVGas jetzt eine Werbekampgane starten w&uuml;rde, w&uuml;rde sich meine Meinung verbessern, wenn sie das Motto "Kundenorientiert" w&auml;hlen w&uuml;rden? Inzwischen gehen mehrere Kolleginnen und Kollegen durch mein Zimmer, ich sage automatisch "verbessern" oder "verschlechtern" und hoffe, dass ich unter einer Stunde wegkomme.<br />
Jetzt meine Warnung: 1. Ich habe gelogen! Ich habe die ganzen Unternehmen nicht gekannt, die ich gelobt oder mit meiner Kritik vernichtet habe (Das habe ihr gesagt. Sie: Wir m&uuml;ssen aber irgendetwas ankreuzen). 2. Ich habe noch nie eine so schlecht gebriefte Befragerin kennengelernt. Auf meine Frage, was sie damit meine oder wie sie jenen Begriff definiere, hat sie einfach die Frage nochmals vom Blatt abgelesen!<br />
Traue keinem &uuml;ber &Ouml;MVGas, RuhrGas oder E.OnGas! (12.41 Uhr)]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-17T19:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/8203/">
    <title><![CDATA[Saurier in der Volksbank]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/8203/</link>
    <description><![CDATA[Fast umgehaut h&auml;tt es mich mit dem Fahrrad heute fr&uuml;h: In der Hernalser Hauptstra&szlig;e war ein Saurier los. Ein gro&szlig;es Plakat verdeckte eine ganze Volksbank-Filiale. Ist auch endlich das Bankwesen auf die Wissenschaft  gekommen. &Uuml;ber den ganzen Sommer eine Ausstellung plus Gewinnspiel in der Volksbank.<br />
Da sollte die BAWAG aber gleich mit einer Zigarren-Ausstellung nachlegen. Oder die Raika mit "Die Lederhose - Material, Herstellung und Lebensgef&uuml;hl".]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-19T07:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/2244/">
    <title><![CDATA[Politische Einschüchterung nach 9/11]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/2244/</link>
    <description><![CDATA[Frisierte Forschungsberichte, Schikanen durch inkompetente Botschaftsmitarbeiter (an Gastprofessoren) und gezielte Besetzung von Beratergremien mit genehmen Wissenschaftlern sollen in den USA, das sich im Krieg gegen den Terror befindet, an der Tagesordnung stehen. Ich w&uuml;rde nur gerne die Argumentationskette kennen, warum Klimaforscher genauso einen Maulkorb erhalten haben. Unter den Patriot Act f&auml;llt scheinbar alles, was mit Mund aufmachen zu tun hat.<br />
Bereits 10.600 Wissenschaftler lassen sich das nicht mehr gefallen und haben eine Petition der <a href="http://www.ucsusa.org">Union of Concerned Scientist</a> unterschrieben. (Informative Homepage, so etwa das A - Z des Missbrauches der Wissenschaft). <br /><br />
Zum 5. Jahrestag lief auf Deutschlandradio ein Beitrag dar&uuml;ber. Hier der <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/541287/">Text</a> und hier das <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2006/09/10/dlf_200609101630.mp3">mp3-File</a>.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-14T07:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1900/">
    <title><![CDATA[Reisestipendien für JournalistInnen]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1900/</link>
    <description><![CDATA[Noch was zum Thema Reisen - folgende Nachricht kommt von Tommi Laitio, Media Programme Officer der European Cultural Foundation:<br />
<br />
<br />
As the year is approaching rapidly its end and we all make plans for the coming months, I wanted to remind you of the <b>travel grant scheme of the European Cultural Foundation</b> for young journalists. <br />
<br />
It is a simple procedure for funding for journalism on popular and youth cultures in Eastern and South-Eastern Europe. Maybe you or someone you know would be interested in applying still during this year. <br />
If the application is sent in this year, the travel can still be done during the first half of 2007.<br />
<br />
For people in the cultural field, you can also check our mobility grant Step Beyond: <br />
<a href="http://www.eurocult.org/we-support-cultural-cooperation/programmes/mobility/">http://www.eurocult.org/we-support-cultural-cooperation/programmes/mobility/</a><br />
<br />
Please contact me if you have any questions,<br />
Tommi<br />
<br />
<b>Closer Look Funding scheme</b><br />
A travel grant opportunity for journalists to explore popular and youth cultures in the neighbouring countries of the European Union.<br />
<br />
<i>What?</i><br />
The European Cultural Foundation (ECF) supports the travel costs of young European journalists who wish to report on popular and youth cultures in the neighbouring countries of the European Union. The ECF gives priority to those topics which highlight aspects of cultural diversity and intercultural competence. <br />
<br />
<i>Why?</i><br />
The Amsterdam-based ECF is an independent foundation which supports cultural cooperation as an important element of the European integration process.<br />
<br />
<i>Who?</i><br />
European journalists under 35 who are interested in popular and youth cultures and are working in the print media, television or radio are eligible for support.<br />
<br />
<i>Where?</i><br />
The eligible destinations are: Albania, Belarus, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, Macedonia, Moldova, Romania, Russia, Serbia and Montenegro, Turkey and Ukraine.<br />
<br />
<a href="http://www.eurocult.org/we-support-cultural-cooperation/programmes/media/funding-opportunities/">Find out more</a>.<br />
<br />
<br />
Tommi Laitio<br />
Media Programme Officer<br />
tlaitio@eurocult.org<br />
<br />
The European Cultural Foundation<br />
Jan van Goyenkade 5<br />
NL- 1075 HN Amsterdam<br />
T: +31 (0) 20 573 38 68<br />
F: + 31(0) 20 675 22 31<br />
<br />
The ECF believes in the enriching experience of diversity, and in the power of culture to promote mutual understanding and respect.<br />
<br />
<a href="http://www.labforculture.org">LabforCulture.org</a><br />
Sharing culture across Europe<br />
A partner initiative of the <a href="http://www.eurocult.org">European Cultural Foundation</a>]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T11:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1662/">
    <title><![CDATA[Buch&Wein ist tot! Es lebe Buch&Wein!]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1662/</link>
    <description><![CDATA[Das Buch&amp;Wein, wo Scimedia seine ersten Veranstaltungs-Gehschritte machte, wird zugesperrt: Richard Jurst schreibt einen sehr pers&ouml;nlichen Brief &uuml;ber seine Gr&uuml;nde (leicht gek&uuml;rzt): <br />
<br />
Werte Buch &amp; Wein - Interessentinnen und Interessenten,<br />
Vorab: Es gibt neue virtuelle Adressen, unter denen ich erreichbar bin. www.buchundwein.org bzw. office@buchundwein.org<br />
<br />
Das Antiquariat Buch &amp; Wein hat nach acht Jahren seine Pforten geschlossen und wird an keinem anderen Ort wieder aufgesperrt. <br />
<br />
<b>Internationales Buch&amp;Wein-Festival 2007</b><br />
Unabh&auml;ngig davon arbeite ich seit knapp zwei Jahren am 1. Internationalen B&amp;W-Festival. Wien ist die einzige deutschsprachige (Kultur)Gro&szlig;stadt, die kein Literaturfestival beheimatet, das von AutorInnen, Publikum und Medien gleicherma&szlig;en gesch&auml;tzt und anerkannt wird. Wer das Programm von B&amp;W kennt, wei&szlig;, dass auch die Wissenschaften nicht allzu kurz kommen und dass Lesungen auch Spa&szlig; machen d&uuml;rfen. Beste Voraussetzungen f&uuml;r mein erstes Festival.<br />
Das soll im Fr&uuml;hjahr 2007 in Wien &uuml;ber die B&uuml;hne gehen: 20 Veranstaltungen an einem Tag an einem ausgew&auml;hlten Ort, mit geeignetem Rahmenprogramm f&uuml;r AutorInnen und Publikum und Sponsoren, die Lesungen werden live im Internet &uuml;bertragen.<br />
<br />
Es gibt zwei wichtige Vorgaben an das 1. Internationale B&amp;W-Festival:<br />
1. Es soll ein Festival f&uuml;r AutorInnen UND Publikum UND Sponsoren werden.<br />
2. Es soll ohne Mittel der &ouml;ffentlichen Hand finanziert werden.<br />
<br />
Ich will als Veranstalter auch Geld verdienen (d&uuml;rfen) und dabei kein schlechtes Gewissen haben. Mein bisheriger Sponsor Kommunalkredit Austria AG h&auml;lt mir weiterhin die Treue und ist mir ein wichtiger Gesch&auml;ftspartner. Andere Sponsoren sind herzlich willkommen, eine Sponsoringmappe verschicke ich auf Anfrage.<br />
<br />
Ab Januar werde ich jedenfalls als Organisator f&uuml;r Einzelveranstaltungen t&auml;tig sein. So wird der amerikanische Bestsellerautor Colum McCann am 21. Januar 2007 erstmalig in Wien gastieren. Er liest aus seinem neuen Buch "Zoli", das im Januar bei Rowohlt auf deutsch erscheinen wird und dessen Handlung zum Teil in &Ouml;sterreich spielt. <br />
<br />
Auf ein Wiedersehen freut sich Ihr<br />
Richard Jurst<br />
<a href="http://www.buchundwein.org">www.buchundwein.org</a>]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-16T13:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1639/">
    <title><![CDATA[Neue ProfessorInnen an der Uni Wien - 1/11]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1639/</link>
    <description><![CDATA[Der <a href="http://forschungsnewsletter.univie.ac.at/index.php?id=11014">Forschungsnewsletter</a> der Uni Wien, Ausgabe 13, Oktober 2006, berichtet von 11 neuen Professuren die eben angetreten werden. <br />
<br />
Man staune: In dieser Elf gibt es sogar eine Frau: <a href="http://homepage.univie.ac.at/elke.mader/">Elke Mader</a>. Wenigstens im 'weichen' Fach Kultur- und Sozialanthropologie.]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-12T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1616/">
    <title><![CDATA[So lebt es sich in der Hochburg der Wissenschaft]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1616/</link>
    <description><![CDATA[Lest &ouml;fters die Wiener Bezirksbl&auml;tter, da erf&auml;hrt ihr einfach mehr: Zum Beispiel ich, dass ich in der Hochburg der Wissenschaft wohne. Nein, nicht in Gugging, sondern in D&ouml;bling. Dort entsteht ein neues Forschungszentrum, das &#8222;weltweit f&uuml;r Furore sorgt.&#8220; Die rosa Brille weggenommen: Dort wird das bestehende Boku-Geb&auml;ude erweitert und das Ganze in das &#8222;Vienna Institute for Bioengineering and Technology&#8220; umbenant. &#8222;Wissenschaftszweige und Forschungen der Universit&auml;t, die bereits internationales Ansehen genie&szlig;en, werden zusammengef&uuml;hrt! (mit Rufzeichen)&#8220;, meint der Bezirksvize Wolfgang Walluch. Sp&auml;testens im Herbst 2009 k&ouml;nne mit der Lehr- und Forschungst&auml;tigkeit begonnen werden.<br />
<br />
Etwas ausf&uuml;hrlicher und ohne rosa Brille im Standard:<br />
<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2582441">Neues Boku-Zentrum</a>]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-10T05:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1230/">
    <title><![CDATA[Taschwer]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1230/</link>
    <description><![CDATA[hei&szlig;t mit Vornamen Klaus, ist ebenso wie <a href="http://www.sciblog.at/stories/1202/">Nobiliy</a> Zwischenschaftler in Wien &#8211; also einer, der zwischen Journalismus und in seinem Fall: (un-)akademischen Sozialwissenschaften hin und her pendelt. <br />
Als Journalist ist er seit Anfang 2007 verantwortlicher Wissenschaftsredakteur der Tageszeitung "Der Standard". Au&szlig;erdem erfand und betrieb er von 1998 bis 2009 gemeinsam mit Nobility das Wissenschaftsmagazin <a href="http://www.falter.at/heureka">"heureka!"</a>. <br />
Als "Akademiker" hat T. mit Kollegen den Universit&auml;tslehrgang f&uuml;r Wissenschaftskommunikation <a href="http://www.scimedia.at">SciMedia</a> ins Leben gerufen, unterrichtete ebenda und an der einen oder anderen Uni bzw. Fachhochschule und schreibt mitunter immer noch (popu&auml;r-)wissenschaftliche Texte oder B&uuml;cher &uuml;ber das Verh&auml;ltnis von Wissenschaft/lerInnen und ihren &Ouml;ffentlichkeiten. Erreichbar ist er am besten unter klaus.taschwer@derstandard.at, tel. unter 53170/292, 0699 10 89 26 99 oder sonst ab und zu laufend, kickend oder skatend am Donaukanal, im Prater oder auf der Donauinsel.<br />
<img title="" height="285" alt="Skatemarathon-20-8-06" width="400" src="http://www.sciblog.at/static/sciblog/images/Skatemarathon-20-8-06.jpg" />]]></description>
    <dc:creator>taschwer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 taschwer</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-29T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/898/">
    <title><![CDATA[Journalismus = Unternehmenskommunikation]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/898/</link>
    <description><![CDATA["Wer hierzulande &uuml;ber Forschung geschrieben haben will oder &uuml;ber Wissenschaft, Gesundheits- und Freizeitsport, der muss die Zeitungen daf&uuml;r zahlen". Dieser Ausspruch ist von Johann Skocek (Standard, Sport-Ressort) im Datum 6-7/2006 gefallen. Und weiter: "Oder er kooperiert wie Rauch-Kallat mit Firmen. Journalismus mutiert zur Unternehmenskommunikation, das lehren die publizistischen Uni-Institute, die kritische Distanz besteht in der Ausgewogenheit nach Firmengr&ouml;&szlig;e und Marktpr&auml;senz. Siehe die Flut an unkritischen platt produzierten IT-, Netbusiness-, Internet- und Computerseiten in den Zeitungen."<br />
Mehr ist eigentlich nicht zu sagen.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-27T10:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/876/">
    <title><![CDATA[Science goes Pop, literally]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/876/</link>
    <description><![CDATA[Oder: Sommerloch, 1. Folge.<br />
Jetzt aber wirklich Science-Pop, also NICHT POPularisierte Wissenschaft, sondern Wissenschaft in der Popmusik, weil es Sommer ist und ein Blog-Loch klafft. <br />
Die beiden scheinen ja nicht allzu viel zu tun zu haben, man denke nur an an den alten Schlager von Sam Cooke &#8222;Don&#8217;t know much about history / Don&#8217;t know much biology / Don&#8217;t know much about science book...&#8220;. <br />
Aber es gibt auch Beispiele mehr oder weniger gelungener Interaktionen: <br />
Exempel Nr. 1: Die Band Les Horribles Cernettes, die "einzige Hochenergie-Rockband", wie sie sich selbst im Untertitel nennt. Wenn man die Initialen nimmt, also LHC, dann ahnt man, woher der Wind weht: aus Genf bzw. dem CERN n&auml;mlich, wo bekanntlich ein Large Hardron Collider steht. Mehr zur Band (erw&auml;hnt wird die &uuml;brigens auch im sehr lesenswerten Roman "Der Kern der Dinge" von Jenny McPhee, auch guter Wiss.Pop;-) unter <br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Les_Horribles_Cernettes">http://en.wikipedia.org/wiki/Les_Horribles_Cernettes</a> , wo au&szlig;erdem darauf hingewiesen wird, dass ein Foto der Band das erste Bild war, das je im Internet zu sehen war. Und nat&uuml;rlich waren die Cernettes auch die erste Popgruppe, die eine eigene Homepage hatte. Die aktuelle <a href="http://musiclub.web.cern.ch/MusiClub/bands/cernettes/">http://musiclub.web.cern.ch/MusiClub/bands/cernettes/</a> h&auml;lt MP3-Files ihrer Songs und einige Videos bereit. <br />
Exempel Nr. 2: Das Genomic Dub Collective rund um Prof. Mark Pallen und seinem Dissertanten Dom White, die, wie ihr Band-Name schon sagt, Dub-Tunes &uuml;ber Charles Darwin und die Evolutionstheorie schreiben und selbst interpretieren. Mehr dazu gibt es da:<br />
<a href="http://www.infection.bham.ac.uk/BPAG/Dub/origin.html">http://www.infection.bham.ac.uk/BPAG/Dub/origin.html</a><br />
Exempel Nr. 3 klang gut, ist aber letztlich gescheitert: Die britische Band Blur hatte n&auml;mlich einem Kompositionsauftrag f&uuml;r eine Erkennungsmelodie erhalten, mit der sich &#8222;Beagle 2&#8220; vom Mars melden sollte. Blo&szlig;:  &#8222;Beagle 2&#8220; hat sich nie gemeldet. <br />
<br />
Langer Rede kurzer Sinn: Wer mehr zu dem Thema wei&szlig;, m&ouml;ge das kommentieren bzw. -unizieren, da es n&auml;mlich demn&auml;chst ein heureka zum Thema "Wissenschaft und Musik" geben wird.]]></description>
    <dc:creator>taschwer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 taschwer</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-25T18:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/842/">
    <title><![CDATA[Das große Kieselsteinrätsel ist gelöst]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/842/</link>
    <description><![CDATA[Es ist ja immer wieder erstaunlich, was f&uuml;r ungel&ouml;ste R&auml;tsel es in der Physik noch immer gibt! Eines davon, das angeblich seit der Zeit von Aristoteles in den K&ouml;pfen herumspukt, ist die Frage nach der Form von Kieselsteinen. Ja! Klingt das nicht absurd? Die offensichtlich nicht triviale L&ouml;sung wurde im renommierten Physik-Fachjournal "Physical Review Letters" publiziert (Phys. Rev. Lett. 97 028001), was ein bi&szlig;chen darauf hin weist, dass die Forschungsergebnisse sehr gut und bedeutsam sind. Denn Physical Review Letters ist aus fachlicher Sicht vielleicht sogar wichtiger als Nature (nat&uuml;rlich nicht, was Publicity und fach&uuml;bergreifende Bekanntheit betrifft... oder Ruhm). Die ForscherInnen fanden heraus, dass letztendlich alle Kieselsteine eine ziemlich runde Form erreichen, die nur davon abh&auml;ngt, unter welchen Bedingungen der Kieselstein geformt wurde und nicht, wie er fr&uuml;her aussah. Wie physics-web schreibt ist diese Erkenntnis vor allem f&uuml;r Geologen von gro&szlig;er Bedeutung, denn sie k&ouml;nnen anhand der End-Form eines Kieselsteins auf dessen Vergangenheit schliessen.<br />
<br />
Links:<br />
Physics Web: <a href="http://physicsweb.org/articles/news/10/7/7">Physicists solve pebble mystery</a><br />
Physical Review Letters: <a href="http://link.aps.org/abstract/PRL/v97/e028001">What is in a pebble shape</a><br />
<br />
Aus Wissenschaftskommunikations-Sicht muss ich bei solchen Meldungen immer schmunzeln. Was f&uuml;r die PhysikerInnen und GeologInnen vielleicht eine wirkliche Sensation ist, klingt wahrscheinlich f&uuml;r alle anderen ziemlich absurd. "Hey, wir haben das R&auml;tsel um die Form von Kieselsteinen gel&ouml;st, toll oder?" :-) Aber gleichzeitig kommt die Meldung nat&uuml;rlich gerade recht zur Sommerzeit, wenn einige die Gelegenheit haben, sich die Kieselsteine am Strand selbst anzusehen...<br />
<i><br />
(der Artikel ist auch im <a href="http://jupe.twoday.net">Weblog von jupe</a> ver&ouml;ffentlicht)</i>]]></description>
    <dc:creator>jupe</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 jupe</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-20T08:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/805/">
    <title><![CDATA[Wie man nachhaltig(keit) kommuniziert]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/805/</link>
    <description><![CDATA[Sperrig, dr&ouml;ge, vage &#8211; will man als Wissenschaftsjournalist seine Leser oder H&ouml;rer nicht verprellen, vermeidet man tunlichst den Begriff <br />
Nachhaltigkeit. Und doch w&uuml;rde wohl jeder zustimmen, dass die Sicherung <br />
der Lebensgrundlagen auch f&uuml;r k&uuml;nftige Generationen eines der <br />
wesentlichen Ziele einer Gesellschaft sein muss. Eine schwierige <br />
Situation: die Medienlogik fordert aktuelle, leicht vermittelbare und <br />
m&ouml;glichst unterhaltsame Inhalte, die auf Langfristigkeit angelegte <br />
Nachhaltigkeit f&auml;llt durch alle Raster, erst recht im Fernsehen.<br />
Ob eine &Ouml;kosoap eine L&ouml;sung w&auml;re? <br />
www.taz.de/pt/2005/12/03/a0173.1/text <br />
Angeblich haben Soaps zur sexuellen Aufkl&auml;rung die Zielgruppe <br />
Jugendliche mit Ihrer Verh&uuml;tungsbotschaft erreicht. Aber wie sieht ein <br />
Drehbuch aus, das Umweltbewusstsein und vorsorgendes Wirtschaften in einen unterhaltsamen und menschelnden Plot verwandelt? <br />
<br />
Stellt sich also die Frage: &#8222;Welche Wissenschaftskommunikation braucht der Dialog mit der Gesellschaft?&#8220; An der IFF in Wien (dem Wiener Standort der Uni Klagenfurt) arbeiten wir unter diesem Titel seit April dieses Jahres an einem Projekt zur Kommunikation &uuml;ber Nachhaltigkeit im Rahmen des &uuml;bergreifenden Forschungsprogramm proVision www.bmbwk.gv.at/forschung/fps/provision.xml. <br />
Ein weites Feld f&uuml;rwahr, weswegen wir uns bei unserer Medienanalyse auf <br />
zwei Tiefenbohrungen konzentrieren, n&auml;mlich das Hochwasser von 2002 <br />
(also wie wird in dem Katastrophenkontext Nachhaltigkeit kommuniziert <br />
oder eben gerade nicht, wer wird verantwortlich gemacht, wer nicht <br />
etc.) sowie nachhaltige Ern&auml;hrung (wobei es uns sowohl um die <br />
Produktion wie auch um den Konsum von Lebensmittel geht).<br />
<br />
Falls es hierzu Anregungen gibt: Wir freuen uns &uuml;ber Hinweise und Links zu interessanten Beispielen der Berichterstattung &uuml;ber diese Themen. Kontakt: oliver.hochadel@univie.ac.at]]></description>
    <dc:creator>Nobility</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nobility</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-17T12:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/723/">
    <title><![CDATA[Das Einmaleins der Skepsis]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/723/</link>
    <description><![CDATA[Nehmt an, es gibt ein neues Ger&auml;t, mit dem im Rahmen eines Screening auf eine Krankheit namens Psylicrapitis getestet werden kann. Das Ger&auml;t funktioniert sehr gut, allerdings nicht perfekt. Wenn jemand diese Krankheit hat, f&auml;llt der Test mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 % positiv aus. Wenn jemand diese Krankheit nicht hat, f&auml;llt der Test mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 % trotzdem positiv aus. An dieser Krankheit leidet ungef&auml;hr 1% der Bev&ouml;lkerung. <br />
Bei einem gewissen Herrn Maier fiel der Test positiv aus. Jetzt frage ich euch: Wie hoch (in %) ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Krankheit wirklich hat. <br />
Die Aufl&ouml;sung (auch was das mit Wissenschaftskommunikation zu tun hat) gibt es morgen.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Lebenswelten&quot;&gt;Lebenswelten&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-06T05:13:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://www.sciblog.at/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://www.sciblog.at/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
