<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.sciblog.at/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://www.sciblog.at/">
    <title>sciblog - Blog für Wissenschaftskommunikation : Rubrik:Besprechungen</title>
    <link>http://www.sciblog.at/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>helmuthb</dc:publisher>
    <dc:creator>helmuthb</dc:creator>
    <dc:date>2007-07-06T10:53:08Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://business.twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/8418/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/5886/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/5585/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/5508/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/4986/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/2411/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1888/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1234/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1089/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://www.sciblog.at/stories/1088/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://business.twoday.net/static/icon.gif">
    <title>sciblog - Blog für Wissenschaftskommunikation</title>
    <url>http://business.twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://www.sciblog.at/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/8418/">
    <title><![CDATA[ATV informiert mehr als der ORF]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/8418/</link>
    <description><![CDATA[ORF1 liegt mit einem Anteil von drei Prozent "fernsehpublizitischer Sendungen" (=Informationsprogramme) weit unterhalb des schweizerischen Fernsehens SF1 (77Prozent!!!!!!!!!!!!!!!!!) und der ARD (43%!!!!), ZDF (54%!!!!) und ATV (5%). Dies ein Ergebnis aus der Studie "TV-Programmanalyse - Fernsehvollprogramme in &Ouml;sterreich 2006", die von der Rundfunkregulierungs-Gesellschaft in Auftrag gegeben wurde, die unter der Leitung des Salzburger Publizitik-Professors Jens Woelke bearbeitet wurde. Die Studie ist unter folgener URL downloadbar:<br />
<a href="http://www.rtr.at/web.nsf/deutsch/Portfolio_Schriftenreihe_nach%20Datum_SchriftenreiheDatum_SchriftenreiheNr12007?OpenDocument">Studie</a><br />
<br />
<b>Zweifel an Methodik und Aussagekraft</b><br />
Okay, ich bin Naturwissenschaftler. Aber in dieser Studie haben sich die Studienautoren den Zeitraum von Montag, 3. April 2006, 3 Uhr, bis Montag, 10. April 2006, 3 Uhr angeschaut und daraus ihre Schl&uuml;sse gezogen. Die Wissenschaftler in meinem Institut haben Beobachtungszeitr&auml;ume von ein bis zwei Jahren. EINE WOCHE, was kann das schon aussagen. Nicht, dass ich jetzt gro&szlig; den ORF verteidigen will, aber welche Aussagekraft hat der Beobachtungszeitraum einer Woche. F&uuml;r mich sind das nicht mehr als Nebenger&auml;usche. Wenn jemand daraus was ableiten will, ist das nicht seri&ouml;s oder er hat spezielle Interessen.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-27T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/5886/">
    <title><![CDATA[Hands-On Guide for Science Communicators]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/5886/</link>
    <description><![CDATA[So der Titel eines neues Buches - hat das schon jemand gelesen??<br />
<br />
Aus einer Beschreibung: <br />
The book is designed for full-time science communicators working in communication offices in scientific institutions as well as scientists, decision-makers, journalists, teachers, science amateurs and others with an interest in science communication.<br />
It provides detailed information about the communication process, visual and written communication tips and a scientists' checklist for interviews. You will find an overview of the science-communication production chain, practical advices on how to draft press releases, produce printed material, plan websites and shoot videos. The book also addresses the issue of crisis communication and credibility in science communication.<br />
(aus den xplora-News: <a href="http://www.xplora.org/ww/en/pub/xplora/news/">http://www.xplora.org/ww/en/pub/xplora/news/</a>)<br />
<br />
The Hands-On Guide for Science Communicators<br />
A Step-by-Step Approach to Public Outreach<br />
Lindberg Christensen, Lars<br />
Publisher: Springer<br />
2007, XVI, 274 p.]]></description>
    <dc:creator>streicher</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 streicher</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-16T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/5585/">
    <title><![CDATA[Das Regierungsprogramm neu verhandeln]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/5585/</link>
    <description><![CDATA[Endlich einmal ein Regierungsprogramm mitverhandeln k&ouml;nnen (auch wenn es keine Auswirkungen hat). Nachdem es die Gr&uuml;nen nicht geschafft haben, irgendeinen Nutzen aus den m&uuml;hsamen Verhandlungen von Rot/Schwarz  zu ziehen (sich profilieren sieht anders aus), haben sie jetzt die Aktion "Neuverhandeln" (<a href="http://www.neuverhandeln.at">www.neuverhandeln.at</a>) gestartet, wo nach dem wikipedia-Prinzip jeder das Regierungsprogramm umschreiben kann.<br />

Ich habe mir ein paar Punkte von Wissenschaft angesehen und die ver&auml;nderte Version mit dem Original verglichen. <br />
<br />
Hinsichtlich der Akademikerquote wurde gefordert, die Absolvent/innen von berufsbildenden h&ouml;heren Schulen sowie p&auml;dagogischen Akademien (Hochschulen) als Akademiker/innen aufzunehmen (reine Kosmetik?).<br />
<br />
An der Uni wird gefordert den "Mittelbau" st&auml;rker in die universit&auml;re Selbstverwaltung einzubinden und den Universit&auml;tsrat abzuschaffen sowie eine andere Aufgabentrennung von fh und uni.<br />
<br />
Besonders interessant f&uuml;r mich die <b>au&szlig;eruniversit&auml;re Forschung</b>. <br />
Hier der Originaltext:<br />
<b>Ziel: </b><br />
Weitere Steigerung der Effizienz und der internationalen Wettbewerbsf&auml;higkeit. <br />
<b>Umsetzung: </b>
<ol>  
<li>Erarbeitung moderner Strukturen an der Akademie der Wissenschaften </li>
<li>Evaluierung der Forschungsinstitute der &Ouml;AW </li>
<li>Pr&uuml;fung der Ausgliederung gro&szlig;er Forschungseinrichtungen </li>
<li>Erh&ouml;hung der Mittel des FWF .  </li>
</ol>

Nichts wurde bis jetzt umgeschrieben. Reicht das wirklich f&uuml;r die au&szlig;eruniversit&auml;re Forschung?]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T11:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/5508/">
    <title><![CDATA[Weitergesagt.at]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/5508/</link>
    <description><![CDATA[Das Online-Magazin <a href="http://weitergedacht.at">weitergedacht.at</a> versorgt euch jede Woche mit spannenden Reportagen und interessanten Berichten aus ganz Europa. Hier werden auch &ouml;sterreichische Themen aufgegriffen und in einem europ&auml;ischen Kontext &#8222;weitergedacht&#8220;. Schreibt die Redaktion, bestehend aus acht jungen Journalisten. Ich habe es jetzt 2 Wochen verfolgt und muss sagen: ambitioniert (nicht im politischen Sinne: Der Koralmtunnel ist ein ambitioniertes Projekt, wo jeder aber wei&szlig;, dass es Schwachsinn ist) und ausbauf&auml;hig.<br />
Zuerst zum ambitionierten Teil: gute Buch- und Filmbesprechungen; wie heute &uuml;ber den Film "Mein bester Freund" und die Serie &#8222;27 Books  - LiteraTour durch Europa&#8220;. Sie lenken auch den Blick auf nicht so im Vordergrund stehende Themen wie heute zur Rolle von Liechtenstein oder ProtestSongContest07.<br />
Jetzt zu ausbauf&auml;hig: 
<ol>  
<li>Viele Themen habe ich schon irgendwo gelesen und in den Beitr&auml;gen fehlt mir dann wirklich das "weitergedacht", der neue Dreh in der Geschichte. Also eher ein weitergesagt.</li>  
<li>Die Navigationsstruktur geh&ouml;rt etwas umgedacht. Eine Rubrik "Europa" ist nichtssagend in einem Europa-Portal, dann schon eher Politik oder &auml;hnliches. Wissenschaft bietet sich auch als Rubrik an (Forschung geh&ouml;rt inhaltlich sicher ausgebaut): Einen Beitrag habe ich dazu gefunden "Ist Weisheit m&auml;nnlich?". Gerade in der Forschungspolitik geschieht auf Europa-Ebene viel.</li>
</ol>
Zum Schluss wieder ein Lob: Ansprechendes Layout und sch&ouml;ne Bilder. Ich werde auf jeden Fall weiter regelm&auml;&szlig;ig bei weitergedacht/weitergesagt vorbeischauen.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T06:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/4986/">
    <title><![CDATA[„Neue Perspektiven der Vermittlung in der wissenschaftlichen Weiterbildung“]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/4986/</link>
    <description><![CDATA[will <a href="http://www.f-bb.de/fbb/institut/beirat.php?we_objectID=2586&amp;classid=5&amp;Menu_Level_1_Control=1&amp;Menu_Level_2_Control=1.3&amp;l=">Peter Faulstich </a>mit seinem Sammelband zu &ouml;ffentlicher Wissenschaft aufzeigen. Die 16 AutorInnen kommen &uuml;berwiegend aus dem Bereich Erwachsenenbildung und geben dem Band einen ziemlich p&auml;dagogischen Drall. Aber einige der Beitr&auml;ge sind f&uuml;r WissenschaftskommunikatorInnen interessant:<br />
<br />
Einleitend erl&auml;utert der Herausgeber Begriffe und Konzepte rund um Wissenschaft, &Ouml;ffentlichkeit und Popularisierung. Er spannt den Bogen von Traditionen der Popularisierung zu rezenten Bestrebungen und Erscheinungen zu spannen und propagiert Historisches als Inspiration f&uuml;r die Gegenwart. Weil Wissenschaft die &#8222;angemessene Form der Interpretation von Welt&#8220; sei, m&uuml;sse die historische &#8222;Einheitlichkeit von Wissenschaftlichkeit und Verst&auml;ndlichkeit&#8220; wieder hergestellt werden. Wer im 19. Jahrhundert wirklich Zugang zu wissenschaftlichem Wissen hatte, wird nicht gefragt.<br />
<br />
<a href="http://cas.buffalo.edu/depts/history/people/daum.shtml">Andreas Daum </a>zeigt, dass die Geschichte der Popularisierung von Wissenschaft wie die aktuelle Diskussion dar&uuml;ber von Hoffnungen und Skepsis begleitet ist. Auch Daum m&ouml;chte dazu anregen, vergessene Ans&auml;tze der Wissensvermittlung neu zu entdecken und beschreibt die historische Vielfalt von popul&auml;ren Wissensr&auml;umen, Medien und Formen der Vermittlung (bis hin zur fiktionalen Dramatisierung).<br />
<br />
Mit der aus England kommenden &#8222;Universit&auml;tsausdehnungsbewegung&#8220; befasst sich Wilhelm Filla und erl&auml;utert das Modell der Wiener &#8222;Volkst&uuml;mlichen Universit&auml;tsvortr&auml;ge&#8220; ausf&uuml;hrlicher. Vom sp&auml;ten 19. Jahrhundert kommt er zur aktuellen Initiative &#8222;<a href="http://www.vhs.at/Static.do?mID=4030&amp;hid=500832&amp;nb=5&amp;organizer=291">University meets public</a>&#8220;. Als gr&ouml;&szlig;te Herausforderung f&uuml;r &#8222;Wissenschaftsverbreitung&#8220; (den Begriff &#8222;Popularisierung&#8220; lehnt er ab) bezeichnet der Generalsekret&auml;r des <i>Verbandes &Ouml;sterreichischer Volkshochschulen</i>, dass Wissenschaft kritisch sei, auch sich selbst gegen&uuml;ber. F&uuml;r sie sei Verunsicherung zentral, w&auml;hrend Erwachsenenbildung immer auf die Vermittlung von &#8222;intellektuellen Sicherheiten&#8220; abziele.<br />
<br />
Ausgehend vom aktuellen Boom der Wissen(schaft)smagazine in Printmedien und TV ruft Klaus Taschwer historische popul&auml;rwissenschaftliche Formate in Erinnerung. Im Zuge eines kleinen internationalen Vergleichs &uuml;berrascht er mit einigen Fakten &#8211; etwa damit, dass es in Portugal Mitte des 19. Jahrhunderts 47 popul&auml;re Wissenschaftszeitschriften gab, f&uuml;r ganze drei Millionen EinwohnerInnen, von denen 80 Prozent nicht Lesen und Schreiben konnten. In einem zweiten Schritt geht Taschwer auf nationale Differenzen von Wissenschaftspopularisierung ein und bringt schlie&szlig;lich einige deutschsprachige Beispiele, wie die Zeitschriften &#8222;Das Wissen f&uuml;r Alle&#8220;, &#8222;Kosmos&#8220; oder &#8222;Urania&#8220;, um schlie&szlig;lich Wissenschaftsberichterstattung von heute zu bewerten: Akademische Wissenschaft spiele da keine Hauptrolle mehr, wichtig seien verst&auml;ndliche Texte und tolle Bilder sowie die Anschlussf&auml;higkeit an die Lebenswelt des Publikums. Das Interesse an Bizarrem und Kuriosem sei gro&szlig; und auffallend der zunehmende Einfluss von PR. Die &Ouml;ffentlichkeit zu informieren, wie Wissenschaft funktioniert, sei nach wie vor ein Desiderat; nicht zuletzt weil Wissenschaftskritik &#8211; anders als Musik- oder Theaterkritik &#8211; eher negativ konnotiert ist.<br />
<br />
Annette Noschka-Roos und J&uuml;rgen Teichmann pr&auml;sentieren Konzepte zur Wissensvermittlung im Museum. Intensive Besucherorientierung soll Museen und Science Centres als Lernorte attraktiv halten; Zusammenh&auml;nge dieser Strategie mit Marketing werden bem&uuml;ht abgetan. Die beiden bringen einige Beispiele, wie Wissenschafts- und Technik-Museen versuchen, den Anforderungen von &#8222;PUR&#8220; (Public Understanding of Research) gerecht zu werden, z. B. Einblick in Forschungspraxis geben oder die M&ouml;glichkeit, neue wissenschaftliche Ergebnissen zu diskutieren. Abschlie&szlig;end erl&auml;utern Noschka-Roos und Teichmann, beide arbeiten im <i>Deutschen Museum</i> in M&uuml;nchen, noch die Rolle der Objekte f&uuml;r das Erz&auml;hlen von &#8222;Wissenschaft f&uuml;r jedermann&#8220; (so hei&szlig;t eine <a href="http://www.deutsches-museum.de/information/vortraege/jedermann-0607/">Veranstaltungsreihe </a>des Deutschen Museums).<br />
<br />
In den anderen Beitr&auml;gen geht es um Institutionalisierungsformen von wissenschaftlicher Weiterbildung in Deutschland, um Wissensvermittlung an alterspezifische Zielgruppen und um das Profil universit&auml;rer Weiterbildung. Alles in allem ist &#8222;&Ouml;ffentliche Wissenschaft&#8220; ein lesenswerter Band &#8211; ein wenig st&ouml;rend, dass an keiner Stelle der Wunsch nach Teilhabe breiter Bev&ouml;lkerungskreise an wissenschaftlichem Wissen hinterfragt wird; ein wenig st&ouml;rend auch, dass der Band teilweise schlampig redigiert ist.<br />
<br />
Faulstich, Peter (Hg.): &Ouml;ffentliche Wissenschaft. Neue Perspektiven der Vermittlung in der wissenschaftlichen Weiterbildung (= Theorie Bilden 4). Bielefeld: Transcript 2006, 241 S., &#8364; 19,80, ISBN 978-3-89942-455-3.]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-22T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/2411/">
    <title><![CDATA[Mit Herzblut geschrieben, unkonventionell präsentiert]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/2411/</link>
    <description><![CDATA[Dass WissenschaftlerInnen Ihre Arbeiten mit Herzblut verfassen wird oft vorausgesetzt. Und dass sie ihre komplexen Ergebnisse m&ouml;glichst <a href="http://www.sciblog.at/stories/2241/">komplex darlegen </a>&#8211; vor allem, wenn es um Kultur- und Sozialwissenschaften geht &#8211; geh&ouml;rt jedenfalls im deutschsprachigen Raum zum guten Ton.<br />
<br />
Die Ergebnisse eines Studienprojekts zum Thema &#8222;Symbolik des Herzens&#8220; am Institut f&uuml;r Europ&auml;ische Ethnologie der Universit&auml;t Wien werden auf Kalenderbl&auml;ttern pr&auml;sentiert. Die StudentInnen hatten Gelegenheit, forschend zu lernen und die M&ouml;glichkeiten und Grenzen von Wissenschaftspopularisierung auszuloten.<br />
<br />
Der Wandkalender, erl&auml;utert die Projektleiterin Elisabeth Timm, hat eine lange Geschichte als Belehrungsinstrument und popul&auml;res Medium zur Aufkl&auml;rung der sogenannten einfachen Leute. Den Kalender &#8222;Herz 2007&#8220; versteht sie als Versuch, neue Formate und Formen der Pr&auml;sentation von Wissenschaft au&szlig;erhalb der Universit&auml;t zu erproben. L&ouml;blich, nicht!?<br />
<br />
Das Forum &#8222;<a href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/">H-Soz-u-Kult</a>&#8220; lehnte &uuml;brigens eine Rezension des Kalenders ab, er entspreche nicht den Kriterien der weltweiten Relevanz oder so &auml;hnlich.<br />
<br />
Vom Herzschlag &uuml;ber Herz-Jesu-Verehrung, das Lebkuchenherz bis zur Herzbestattung der Habsburger und dem Herz als Mahlzeit f&uuml;hren Bilder und kleine, doch meist sehr informative Texte durchs n&auml;chste Jahr. Der Kalender ist via volkskunde@univie.ac.at zu bestellen, er kostet &#8364; 15,-.]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-18T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1888/">
    <title><![CDATA[Mit Reisen fängt man Journalisten?]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1888/</link>
    <description><![CDATA[Ein Thema, das bei uns schon ausf&uuml;hrlich Thema war, griff die Initiative Qualit&auml;t im Journalismus (IQ) f&uuml;r eine Veranstaltung auf: Vermischung von klassischem Journalismus und PR-getriebenen Inhalten. Die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen: beiderseitiges Abh&auml;ngigkeits- und Erpressungsverh&auml;ltnis von Journalismus und PR; Zeitungsartikel werden von PR-basierten Inhalten ohne zus&auml;tzliche Recherche dominiert; Essenseinladungen, Pressereisen oder Geschenke. Irgendwie ern&uuml;chternd, auch die Wortmeldungen.<br />
Hier der gesamte <a href="http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=k&amp;ressort=km&amp;id=598685">Presse-Artikel</a>]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T06:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1234/">
    <title><![CDATA[Blogs zu Natur und Umwelt]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1234/</link>
    <description><![CDATA[Ich bin auf der Suche nach Blogs, die sich mit Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit besch&auml;ftigen. Kennt jemand welche? Tipps w&auml;ren sehr hilfreich.]]></description>
    <dc:creator>gigge</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 gigge</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-30T06:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1089/">
    <title><![CDATA[Wissenschaft ausstellen ist schwer > Fortsetzung]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1089/</link>
    <description><![CDATA[...<br />
Kritische Stimmen (z. B. Dieter Simon/der angegf&uuml;hrte link ist leider tot) weisen darauf hin, dass heute ein Verstehen wissenschaftlicher Inhalte nicht mehr zu fordern sei und Popularisierung kein Ziel. Viele PUSH-Aktionen geraten zu Werbekampagnen, die KonsumentInnen Wissenschaft und Technik n&auml;her bringen sollen. Museen und Ausstellungen lavieren in Zusammenhang mit Wissenschaft zwischen Event und &#8222;Belehrungsschau&#8220;.<br />
<br />
Lepenies&#8217; Ideal ist das &#8222;Konstruktruktivistische Museum&#8220;. Dieses Museum ist reflexiv und kontextualisiert. Seinen KuratorInnen ist bewusst, dass das pr&auml;sentierte Wissen begrenzt und vorl&auml;ufig ist und: Sie machen dieses Bewusstsein deutlich. Den Wissenskorpus stellen sie immer in bestimmte Kontexte, zu diesen geh&ouml;ren auch BesucherInnen (die Bedeutung von BesucherInnenforschung und Evaluation wird deshalb im Buch auch skizziert).<br />
Als Lernort kann das Museum nur funktionieren, wenn es sich am Publikum orientiert &#8211; andernfalls ist es fusty, musty, dusty/muffig, modrig, verstaubt. Genauso wie nordamerikanische MuseumsverweigererInnen das vermuten (die Visitor Studies sind dort fortgeschritten, beziehen Nicht-G&auml;ste ein).<br />
<br />
<a href="http://www.sciblog.at/stories/593/">Wissenschaft ausstellen </a>ist schwer. Lepenies und ihr Team fanden immerhin Vorbilder &#8211; vor allem in der Museumsarbeit Otto Neuraths und in der Museumskritik Pierre Bourdieus. Neurath gr&uuml;ndete 1925 das &#8222;Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum&#8220; und wurde damit zum europ&auml;ischen Pionier des Wissenschaftsmuseums. Sein Museum sollte allen &#8222;zum Lernen und Vergn&uuml;gen&#8220; zug&auml;nglich sein und als &#8222;Volksbildungsinstitut f&uuml;r soziale Aufkl&auml;rung&#8220; im Roten Wien dienen. Pierre Bourdieu arbeitete sich Ende der 1960er Jahre am Kunstmuseum ab und kritisierte scharf dessen Ideologie der Kontextfreiheit.<br />
<br />
Bevor Lepenies Einblicke in die Gestaltung ihrer eigenen Ausstellung gibt, beschreibt sie die Basics eines &#8222;Konstruktivistischen Wissenschaftsmuseums&#8220;. Als prinzipielle Herangehensweise empfiehlt sie einen ethnografischen Ansatz. Das Museum solle B&uuml;hne nicht Speicher sein, Forum nicht Tempel, und es soll erz&auml;hlen. Objekte zu kontextualisieren hei&szlig;t, sie in Umgebung zu zeigen und so mehrere Lesarten vorzuschlagen, unterschiedliche Perspektiven auf das Gezeigte zu erm&ouml;glichen und mehr als eine Wahrheit zu pr&auml;sentieren. Es kommt eher darauf an, &#8222;&#8218;science in the making&#8217; vorzuf&uuml;hren, als abgeschlossene und unantastbare Ergebnisse wissenschaftlichen Forschens&#8220; (31).<br />
<br />
Der Bildteil in der Mitte des Bandes mit Szenen aus &#8222;Alt &amp; Jung&#8220; ist misslungen &#8211; die Fotos sind schlecht, und dass im Text zu ihnen keine Bez&uuml;ge hergestellt werden frustriert. Hilfreich hingegen sind Personen- und Sachregister sowie eine ausf&uuml;hrliche Literaturliste zu s&auml;mtlichen angesprochenen Aspekten des Ausstellens/Musealisierens von Wissenschaft und zum Thema Generationen. Darunter finden sich Museologie-Klassiker wie Alfred Lichtwark genauso wie (2003) aktuelle Arbeiten &uuml;ber PUSH und Museum, vor allem aus dem angloamerikanischen Raum.<br />
<br />
Lepenies, Annette: Wissen vermitteln im Museum (= Schriften des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, 1). K&ouml;ln-Weimar-Wien: B&ouml;hlau2003, 212 S., EUR 24,90, ISBN 3-412-18102-1.]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.sciblog.at/stories/1088/">
    <title><![CDATA[Wissenschaft ausstellen ist schwer]]></title>
    <link>http://www.sciblog.at/stories/1088/</link>
    <description><![CDATA[Die Psychologin Annette Lepenies war f&uuml;r die Ausstellung &#8222;Alt &amp; Jung. Das Abenteuer der Generationen&#8220; mitverantwortlich, die 1997/98 im &#8222;<a href="http://www.dhmd.de">Deutschen Hygiene Museum</a>&#8220;  in Dresden zu sehen war. Einige Jahre sp&auml;ter reflektiert sie ihre Erfahrungen damit und beschreibt am konkreten Beispiel Prozesse der Wissensvermittlung und des Wissenserwerbs im Museum. <br />
<br />
Sie diskutiert dabei Versuche &#8211; auch historische &#8211;, Wissenschaft in Ausstellungen und Museen &ouml;ffentlichkeitswirksam darzustellen und befasst sich mit dem Thema Public Understanding of Science and Humanities (PUSH) allgemeiner.<br />
<br />
Das Buch &#8222;Wissen vermitteln im Museum&#8220; ist nicht brandneu (2003), aber interessant und &#8211; im Vergleich zur eher schwierigen museologischen Literatur &#8211; verst&auml;ndlich geschrieben und praxisorientiert (ohne auf theoretische Fundierung zu verzichten). &gt; <a href="http://www.sciblog.at/stories/1089/">Rezension weiter lesen</a>]]></description>
    <dc:creator>Nikola Langreiter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://www.sciblog.at/topics/Besprechungen&quot;&gt;Besprechungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Nikola Langreiter</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T12:05:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://www.sciblog.at/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://www.sciblog.at/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
