Carl Zimmer, Edelfeder unter den US-Wissenschafts-Freelancern (ua für NYT, Science, Discover Magazine) sowie Betreiber des hübschen Blogs The Loom hat seine LeserInnen befragt, woher sie ihre regelmäßige Wissenschafts-Dosis kriegen. Über 700 haben geantwortet. Zimmers Schlussfolgerung:
First off, it’s clear that most of you no longer get science from print newspapers.
Wäre jetzt natürlich interessant, was genau "no longer" bedeutet, since es ja keinen Vergleich zu "früher" gibt. Und klar natürlich auch: Wer in einem Blog nach Lesegewohnheiten fragt, kriegt natürlich Antworten von selbstselektierten,webaffinen Menschen.
Bücher werden dagegen gerne genommen, ebooks dagegen (noch??) nicht. Der Rest hier:
Wär ich ein Wissenschafts-Kommunikator, würd ich gerne Ergebnisse einer solchen Umfrage für hierzulande lesen wollen. Tip: http://www.fragebogen-tool.de/
off Topic: Wer liest wo über Wissenschaft?
First off, it’s clear that most of you no longer get science from print newspapers.
Wäre jetzt natürlich interessant, was genau "no longer" bedeutet, since es ja keinen Vergleich zu "früher" gibt. Und klar natürlich auch: Wer in einem Blog nach Lesegewohnheiten fragt, kriegt natürlich Antworten von selbstselektierten,webaffinen Menschen.
Bücher werden dagegen gerne genommen, ebooks dagegen (noch??) nicht. Der Rest hier:
http://blogs.discovermagazine.com/loom/2010/03/17/the-science-reader-a-crowd-sourced-profile/
Wär ich ein Wissenschafts-Kommunikator, würd ich gerne Ergebnisse einer solchen Umfrage für hierzulande lesen wollen. Tip: http://www.fragebogen-tool.de/
Spasday