NEU: Mentoringprogramm für den Nachwuchs
von taschwer am 18. Mrz, 18:34
Die Initiative Wissenschaftsjournalismus möchte - und ab jetzt kommt wieder eher copy & paste - über die Ausschreibung des Mentoringprogramms für junge Wissenschaftler informieren. Mit dem gemeinsamen Projekt - angesiedelt am Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund - wollen die Robert Bosch Stiftung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die BASF SE die unabhängige und exzellente Berichterstattung über Wissenschaft in Deutschland stärken.
Mit dem Mentoringprogramm 2010 wollen die Partner jungen Wissenschaftlern den qualifizierten Einstieg in den Journalismus erleichtern: In neun Monaten absolvieren die Teilnehmer ein journalistisches Intensivtraining, zwei redaktionelle Praktika bei hochrangigen Medien sowie eine „freie“ Recherchephase. Start des Programms: Mitte September 2010.
Interessenten können sich bis zum 10. Mai 2010 schriftlich bewerben. Nähere Informationen zur Bewerbung gibt es im Infoblatt im Bereich "Downloads" der Website www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de.
Die Praktika werden von folgenden Wissenschaftsredaktionen angeboten: Deutschlandfunk, dpa, Focus, FAZ / FAS, Frankfurter Rundschau, GEO, Hessischer Rundfunk, NZZ, PM, Sächsische Zeitung, Spektrum der Wissenschaft, spektrumdirekt, Stern, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung, SWR, VDI nachrichten, WELT, WDR, ZDF und ZEIT. Wahlweise ist auch eine Spezialisierung auf den Bereich Wissenschaftskommunikation durch Praktika bei Fraunhofer und Max-Planck-Gesellschaft sowie RWE und Siemens möglich.
Das Angebot richtet sich an deutschsprachige Absolventen der Natur- und Technikwissenschaften mit ausgeprägtem Interesse am Journalismus. (Gefördert werden vor allem Absolventen der Disziplinen Physik, Astrophysik, Ingenieurswissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin und Chemie.) Auswahlkriterium ist neben dem journalistischen Potenzial die Fähigkeit, angrenzende Themenfelder bearbeiten zu können. Journalistische Vorerfahrungen sind erwünscht, aber keine Voraussetzung.
Mit dem Mentoringprogramm 2010 wollen die Partner jungen Wissenschaftlern den qualifizierten Einstieg in den Journalismus erleichtern: In neun Monaten absolvieren die Teilnehmer ein journalistisches Intensivtraining, zwei redaktionelle Praktika bei hochrangigen Medien sowie eine „freie“ Recherchephase. Start des Programms: Mitte September 2010.
Interessenten können sich bis zum 10. Mai 2010 schriftlich bewerben. Nähere Informationen zur Bewerbung gibt es im Infoblatt im Bereich "Downloads" der Website www.initiative-wissenschaftsjournalismus.de.
Die Praktika werden von folgenden Wissenschaftsredaktionen angeboten: Deutschlandfunk, dpa, Focus, FAZ / FAS, Frankfurter Rundschau, GEO, Hessischer Rundfunk, NZZ, PM, Sächsische Zeitung, Spektrum der Wissenschaft, spektrumdirekt, Stern, Stuttgarter Zeitung, Süddeutsche Zeitung, SWR, VDI nachrichten, WELT, WDR, ZDF und ZEIT. Wahlweise ist auch eine Spezialisierung auf den Bereich Wissenschaftskommunikation durch Praktika bei Fraunhofer und Max-Planck-Gesellschaft sowie RWE und Siemens möglich.
Das Angebot richtet sich an deutschsprachige Absolventen der Natur- und Technikwissenschaften mit ausgeprägtem Interesse am Journalismus. (Gefördert werden vor allem Absolventen der Disziplinen Physik, Astrophysik, Ingenieurswissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin und Chemie.) Auswahlkriterium ist neben dem journalistischen Potenzial die Fähigkeit, angrenzende Themenfelder bearbeiten zu können. Journalistische Vorerfahrungen sind erwünscht, aber keine Voraussetzung.



off Topic: Wer liest wo über Wissenschaft?
First off, it’s clear that most of you no longer get science from print newspapers.
Wäre jetzt natürlich interessant, was genau "no longer" bedeutet, since es ja keinen Vergleich zu "früher" gibt. Und klar natürlich auch: Wer in einem Blog nach Lesegewohnheiten fragt, kriegt natürlich Antworten von selbstselektierten,webaffinen Menschen.
Bücher werden dagegen gerne genommen, ebooks dagegen (noch??) nicht. Der Rest hier:
http://blogs.discovermagazine.com/loom/2010/03/17/the-science-reader-a-crowd-sourced-profile/
Wär ich ein Wissenschafts-Kommunikator, würd ich gerne Ergebnisse einer solchen Umfrage für hierzulande lesen wollen. Tip: http://www.fragebogen-tool.de/
Spasday