"Keinesfalls mehr als 1200 Euro"
von taschwer am 19. Feb, 00:12
Jaja, die Blogs und das liebe Geld, man kennt das Problem. Lässt sich damit je Geld verdienen? Wie könnten Geschäftsmodelle aussehen?
Andreas Unterberger, Ex-Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung, der seit einigen Monaten das rechts-konservative Blogger-Sprachrohr macht, ist so frei und appelliert an die "Freunde seines Tagebuchs" zu spenden. Ab 120 Euro jährlich ist man als echter Partner dabei und darf auch zwei Mal im Jahr Themen vorgeben.
Alles Weitere gibt es für präsumptive Unterberger-PartnerInnen da:
http://www.andreas-unterberger.at/appell-an-die-freunde-des-tagebuchs/ (Aber "keinesfalls mehr als 1200 Euro spenden").
Andreas Unterberger, Ex-Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung, der seit einigen Monaten das rechts-konservative Blogger-Sprachrohr macht, ist so frei und appelliert an die "Freunde seines Tagebuchs" zu spenden. Ab 120 Euro jährlich ist man als echter Partner dabei und darf auch zwei Mal im Jahr Themen vorgeben.
Alles Weitere gibt es für präsumptive Unterberger-PartnerInnen da:
http://www.andreas-unterberger.at/appell-an-die-freunde-des-tagebuchs/ (Aber "keinesfalls mehr als 1200 Euro spenden").



Bruha
Was ich aber eigentlich posten wollte (off topic, ich gebs zu) is was completely different. Es geht wieder mal um Journalistenclubs, und die dort sich abspielende Fraternisierung: Nicht nur im Club der WSJourns trennt nicht, auch der mit 6000 Mitgliedern ungleich größere Journalistenclub nimmt unter anderem auf:
"Mitarbeiter von Medien, Pressestellen und aus dem PR-Bereich sein , wenn die Tätigkeit mehr als die Hälfte journalistisch ist."
(http://www.oejc.at/)
Verstehe das nur ich nicht?
Ich versteh's auch nicht, denn:
Prof. Dr. David Colquhoun, http://www.dcscience.net/?p=2764