Lange Nacht der Frustrierten

Die Lange Nacht der Forschung entwickelt sich zur Langen Nacht der Frustierten. Letzte Woche wurde in Wien das Konzept vorgestellt und die Gesichter wurden immer länger: 680.000 Euro gibt es - für Werbung, Medienkooperation und die PR-Agentur von Paul Glück (siehe dazu die Ätzes von Taschwer). Die Institute, die mitmachen, erhalten gar nix. NULL Euro. Aber noch besser: Sie müssen sich sogar einem Auswahlverfahren stellen. Am Tag drauf kochte die Stimmung bei einem Uni-PR-Treffen. Bin echt gespannt, wer da noch mitmacht.
Kleine Einschränkung: ich habe die Infos von anderen, die dabei waren. Rufe deshalb zur Diskussion (und/oder Bestätigung) auf.

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