Till C. Jelitto - 5. Okt, 12:55

Linear, transversal, lateral.

Ja, ja lieber Oliver, über Wissenschaft zu kommunizieren kann selbst / gerade den geschultesten schwer fallen. Wie anders ist der Beitrag von Prof. Dr. Thoma Bauer (Inst. für Publizistik !!, Uni Wien) auf die Frage zu verstehen: Was erwarten sie von einem Innovationsmagazin.:

“Linear und fachlich eindimensionale, auf Abgrenzung ausgerichtete Dokumentationen gibt es in allen Fachbereichen genug. Was fehlt, ist eine diaskopische, interdisziplinäre Darstellung bzw. Analyse von Forschungsarbeiten, -ergebnissen, -themen. Das generelle Ziel eines (neuen) Forschungsmagazins sollte es sein, den Diskurs in (möglichst transversalen) Themenstellungen abzubilden, um Wissenschafter zu lateralen Perspektiven zu animieren.”

Wenn Kulturwissenschafter so Kommunizieren lernen & lehren dann wundere sich keine und keiner warum Wissenschaft in Österreich keine Begeisterung auslöst. Weder linear, transversal noch lateral.

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text: