Ja, ja lieber Oliver, über Wissenschaft zu kommunizieren kann selbst / gerade den geschultesten schwer fallen. Wie anders ist der Beitrag von Prof. Dr. Thoma Bauer (Inst. für Publizistik !!, Uni Wien) auf die Frage zu verstehen: Was erwarten sie von einem Innovationsmagazin.:
“Linear und fachlich eindimensionale, auf Abgrenzung ausgerichtete Dokumentationen gibt es in allen Fachbereichen genug. Was fehlt, ist eine diaskopische, interdisziplinäre Darstellung bzw. Analyse von Forschungsarbeiten, -ergebnissen, -themen. Das generelle Ziel eines (neuen) Forschungsmagazins sollte es sein, den Diskurs in (möglichst transversalen) Themenstellungen abzubilden, um Wissenschafter zu lateralen Perspektiven zu animieren.”
Wenn Kulturwissenschafter so Kommunizieren lernen & lehren dann wundere sich keine und keiner warum Wissenschaft in Österreich keine Begeisterung auslöst. Weder linear, transversal noch lateral.
Linear, transversal, lateral.
“Linear und fachlich eindimensionale, auf Abgrenzung ausgerichtete Dokumentationen gibt es in allen Fachbereichen genug. Was fehlt, ist eine diaskopische, interdisziplinäre Darstellung bzw. Analyse von Forschungsarbeiten, -ergebnissen, -themen. Das generelle Ziel eines (neuen) Forschungsmagazins sollte es sein, den Diskurs in (möglichst transversalen) Themenstellungen abzubilden, um Wissenschafter zu lateralen Perspektiven zu animieren.”
Wenn Kulturwissenschafter so Kommunizieren lernen & lehren dann wundere sich keine und keiner warum Wissenschaft in Österreich keine Begeisterung auslöst. Weder linear, transversal noch lateral.