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	<description>Blog für wissenschaftlich Interessierte</description>
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		<title>Die Folgen des Klimawandels</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel und seine Folgen. Jetzt gibt es dazu sogar positive Meldungen. Die Gletscher Grönlands schmelzen nämlich langsamer als bisher vermutet. Dies fanden nun US-amerikanische Forscher heraus. Sie werteten das Fließverhalten der Eisströme zehn Jahre lang aus. Erwartet wurde, dass sich die Fließgeschwindigkeit fast verdoppelt, jedoch beschleunigte sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer wieder Diskussionen über den Klimawandel und seine Folgen. Jetzt gibt es dazu sogar positive Meldungen. Die Gletscher Grönlands schmelzen nämlich langsamer als bisher vermutet. Dies fanden nun US-amerikanische Forscher heraus. Sie werteten das Fließverhalten der Eisströme zehn Jahre lang aus. Erwartet wurde, dass sich die Fließgeschwindigkeit fast verdoppelt, jedoch beschleunigte sich der Fluss gerade einmal um 30% seit dem Jahr 2000.<br />
Kaum verändert haben sich jedoch die großen Gletscher auf dem Land und die in Fjorden endenden im Südwesten. Einige von ihnen sollen sogar langsamer geworden sein!</p>
<p>Klimaforscher sagten einen starken Anstieg des Meeresspiegels vorher. Jedoch fällt dieser, durch die grönländischen Gletscher, jetzt deutlich geringer aus, als bisher erwartet. Das sogenannte Worst-Case-Szenario sagt voraus, dass der Meeresspiegel der Ozeane bis Ende des Jahrhunderts bis zu zwei Metern ansteigen soll.</p>
<p>Für den zukünftigen Meeresspiegelanstieg spielen die grönländischen Gletscher und ihr Abtauen eine entscheidende Rolle. Mehr Eisberge und vor allem mehr Schmelzwasser gelangen dann in die Meere, wenn die gigantischen Eisströme ihr Fließtempo beschleunigen. Eine Folge davon ist dann ein stark erhöhter Meeresspiegel. Es ist jedoch noch unklar um, wie viel dieser dann ansteigen würde. Das liegt daran, dass die Reaktion der Grönland-Gletscher, bezogen auf den Klimawandel, noch nicht genau genug erforscht und erfasst ist. Deshalb reichten die Vermutungen von etwa 80 Zentimetern bis hin zu sogar zwei Metern Anstieg bis Ende dieses Jahrhunderts.</p>
<p>Die Radarsatelliten TerraSar-X, Radarsat-1 und Advanced Land Observation Satellit, sollen mit ihren Daten nun helfen umfassende Karten der Gletscherflüsse und deren Geschwindigkeit für alle rund 200 Gletscher Grönlands zu erfassen. Zeitliche und räumliche Unterschiede zwischen Gletschertypen sollen durch die Testergebnisse enthüllt und verarbeitet werden.</p>
<p>Mit eineinhalb bis zwei Kilometern pro Jahr fließen viele Küstengletscher des Nordwestens und Südosten in Richtung Meer. Diese Geschwindigkeit wird allerdings durch andere Gletscher ausgeglichen, die sich im selben Zeitraum nicht veränderten oder manchmal sogar verlangsamten! Die in Schelfeis mündenden Gletscher und die großen Eisströme im Südwesten gehören vor allem zu diesen.</p>
<p>Wenn sich dieser Zustand nicht dramatisch verändert, wird Grönlands Eis nur etwa 80 Zentimeter zum Meeresspiegelanstieg beitragen. Davon gehen Klimaforscher nun im besten Falle aus. Jedoch kann es in nächster Zeit auch größere Kipppunkte geben, die die Gletschergeschwindigkeit wieder erhöhen und somit den Meeresspiegel auch schneller ansteigen lassen. Es gibt im Norden Grönlands Gletscher, die bisher noch nicht auf die Erwärmung reagiert haben. Grabe bei diesen könnte es schneller gehen als erwartet und somit würde auch der Meeresspiegel deutlich schneller ansteigen.</p>
<p>Es gibt jedoch noch viele Fragen, die bisher noch unbeantwortet bleiben müssen.</p>
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		<title>Überraschender Fund in Bonn</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine überraschende Entdeckung machten Archäologen vor Kurzem in Bonn. Sie stießen, während einer normalen Lehrgrabung, auf die Reste eines römischen Tempels aus der Zeit um 100 nach Christus. Der Grabungsleiter Frank Rumscheid, Professor für klassische Archäologie der Universität Bonn, sagte, dass der charakteristische Grundriss der Steine die Hinweise auf ein Fundament eines so genannten gallo-römischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine überraschende Entdeckung machten Archäologen vor Kurzem in Bonn. Sie stießen, während einer normalen Lehrgrabung, auf die Reste eines römischen Tempels aus der Zeit um 100 nach Christus. Der Grabungsleiter Frank Rumscheid, Professor für klassische Archäologie der Universität Bonn, sagte, dass der charakteristische Grundriss der Steine die Hinweise auf ein Fundament eines so genannten gallo-römischen Umgangstempel gaben. Offene Säulengänge, die einen einzelnen Raum umgeben, sind typisch für einen solchen Tempel. Laus des Forschers war dieser Tempeltyp besonders in den gallischen, germanischen und britischen Regionen verbreitet. Es handelte sich hierbei um eine Rarität in dieser Region. In dem Gebiet Bonn-Poppelsdorf waren bist jetzt nämlich noch keine solchen römischen Vorkommen bekannt.</p>
<p>Zwar war vorher schon ein Legionslager weiter nördlich bekannt, doch mehr wurde bisher nicht erforscht. Noch heute findet dieses Lager in Bonn-Castell seinen Niederschlag. Rumscheid stellte fest, dass die Lage des gefundenen Tempels, verglichen mit dem Lager, auffällig weit vom Rheinufer entfernt lag. Entweder gehörte der Tempel also zu einem weit abgelegenen Landgut oder sogar zu einem Heiligtum, bestehend aus mehreren Bauten. Leider lässt sich nicht erkennen, welcher Gottheit dieser Tempel geweiht war.</p>
<p>Ein Team, bestehend aus Wissenschaftlern und noch Studierenden der Universität Bonn, waren die Entdecker dieses außergewöhnlichen Fundes. Sie hatten durch eine Auftragsfirma, die zuvor dort gearbeitet hatten, den Hinweis bekommen, dass an dieser Stelle ein Fundament im Untergrund verborgen ist. Die Grabung durch die Uni-Archäologen brachte dann die Klarheit. Nach etwa 2 Wochen erkannten sie, dass es sich um einen solchen gallo-römischen Tempel handelte.<br />
Auf zwei fast quadratische Fundamente, aus weißen und grauen, losen Steinen, stießen die Forscher der Universität im Ortsteil Poppelsdorf, im hellbraunen Lehm.</p>
<p>Aus den Relikten ist zu erkennen, dass der Tempel ca 6,75 Meter breit war und eine Länge von ungefähr 7,5 Metern erreichte. Da keine anderen Materialien als die in den Lehm gesteckten Steine gefunden wurden, gehen die Forscher davon aus, dass die Tempelwände aus vergänglichen Stoffen errichtet waren, wie zum Beispiel Holz und Lehm. Die Forscher berichtetet, dass der Tempel einst aus einem Raum mit einer Tür bestand, um den sich ein niedriger, überdachter Umgang befand, der mit Dachziegeln gepflastert war. Die Stützen hierfür ruhten wahrscheinlich auf einem äußeren, rechteckigen Fundament. Doch während der Ausgrabung kam nicht nur das Fundament zum Vorschein! Die Archäologen stießen zudem auf weitere Funde der Römerzeit. Darunter waren Dachziegel, Eisennägel und besonders viele Tonscherben. Sogar Keramikscherben aus noch früherer Zeit fanden sie bei diesem großartigen Fund. Die Ältesten hiervon sollen bereits auch dem achten Jahrhundert vor Christus stammen!</p>
<p>Die Grabungsfläche wurde nun nach der Scherstellung und der Dokumentation der Baureste und Funde, wieder verschüttet. Die erhaltenen Reste sollen für einen wissenschaftlichen Nachbau des Tempels leider nicht mehr reichen, berichtete Rumscheid. Doch das ist nicht der einzige Grund. Die Forscher wollen niemanden gefährden und schlossen die Grube nun wieder, damit niemand hineinstürze oder sich anders verletze. Jedoch sollen auf dem Gelände nun weitere wissenschaftliche Grabungen und Projekte stattfinden, um die römische Vergangenheit der Stadt Bonnzu rekonstruieren. Hier muss noch einiges erforscht werden, denn das Bild ist noch recht Lückenhaft.</p>
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		<title>Führt moderne Lebensweise zu Kurzsichtigkeit?</title>
		<link>http://www.sciblog.at/fuehrt-moderne-lebensweise-zu-kurzsichtigkeit</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Epidemie der Kurzsichtigkeit befürchten Forscher jetzt in Ostasien. Doch auch in den Industrieländern warnen sie davor. In China, Japan, Singapur und Südkorea tragen bereit 80 bis 90 Prozent der derzeitigen Schulabgänger eine Brille. Einen etwas schwächeren aber dennoch ähnlichen Trend gibt es auch in Nordamerika und sogar in Europa! Dies bestätigte ein internationales Forscherteam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Epidemie der Kurzsichtigkeit befürchten Forscher jetzt in Ostasien. Doch auch in den Industrieländern warnen sie davor. In China, Japan, Singapur und Südkorea tragen bereit 80 bis 90 Prozent der derzeitigen Schulabgänger eine Brille. Einen etwas schwächeren aber dennoch ähnlichen Trend gibt es auch in Nordamerika und sogar in Europa! Dies bestätigte ein internationales Forscherteam in dem Fachmagazin „The Lancet“. Die moderne Lebensweise soll ausschlaggebend für diesen Trend zu sein. Das ständige Hocken in der Schule und das zu wenige Rausgehen der Kinder sind ein Grund dafür. Zu Hause sitzen sie am Computer oder lesen ununterbrochen Bücher.</p>
<p>Eine tragische Folge davon ist, dass bereits 10 bis 20 Prozent der ostasiatischen Kinder so stark kurzsichtig, dass die Gefahr besteht, dass sie in späteren Jahren sogar erblinden! Davor warnen nun die Wissenschaftler.</p>
<p>Vor etwa 50 Jahren wurde die Kurzsichtigkeit noch als genetischer Defekt angesehen, der nicht, oder nur wenig durch Umweltfaktoren beeinflussbar ist. Inzwischen wurde jedoch bewiesen, dass viele Faktoren ausschlaggebend für diese Sehschwäche sind und diese stark beeinflussen.</p>
<p>Zu häufiges und vor allem zu nahes Lesen während der Schulzeit sind laut verschiedener Forscher eine der häufigsten Ursachen der modernen Kurzsichtigkeit. Laut ihnen ist der Anteil an Kurzsichtigen besonders bei Hochschulabsolventen stark angestiegen. Dass besonders die ostasiatischen Länder in der Rangliste der Kurzsichtigen weit vorne liegen, sei dem nach auch kein Zufall, so die Weltbildungsorganisation OECD.</p>
<p><strong>Stubenhocker sind öfter betroffen! </strong><strong></strong></p>
<p>Eine entscheidende Rolle, beim Zunehmen der Kurzsichtigkeit, können hierbei jedoch auch die veränderten Lebensweisen in den Industrieländern spielen, so berichteten die Wissenschaftler.</p>
<p>Da die Kinder heutzutage ihre Zeit mehr in geschlossenen Räumen verbringen, wie etwa dem Kinderzimmer und somit deutlich weniger im Freien, sind ihre Augen selten dem helleren, direkterem Licht der Sonne ausgesetzt und somit deutlich empfindlicher. Durch den dadurch entstandenen Lichtmangel wird der Dopamingehalt im Auge deutlich verringert. Dieser Botenstoff verhindert normalerweise das zu starke Wachstum des Augapfels. Durch dieses Phänomen sind Stadtkinder auch öfter kurzsichtig als Kinder, die auf dem Land aufgewachsen sind und somit mehr Zeit im Freien verbracht haben.</p>
<p>Ein häufiger Aufenthalt im Freien kann gegen die Entwicklung von Kurzsichtigkeit schützen, belegen neuste Studien von Morgen und seinen Kollegen. Pilotprogramme, die Familien gezielt mehr Freizeitaktivitäten für draußen beibringen, sind in China und Singapur bereits im Gange und sollen bei der Umsetzung der Vorsorge helfen.</p>
<p><strong>Leider gibt es noch keine wirksame Variante</strong><strong></strong></p>
<p>Natürlich gibt es heute gegen das Problem zahlreiche Hilfen, wie etwa Brillen oder Kontaktlinsen. Diese verhindern jedoch die Sehschwäche nicht. Auch medizinische Mittel gegen dieses Krankheitsbild gibt es bis heute noch nicht. Forscher berichten zwar von verschiedenen Versuchen, mit speziellen Kontaktlinsen und pharmazeutischen Mitteln, jedoch zeigen diese meist leider nur geringe oder sogar nur vorübergehende Wirkungen. Die Nebenwirkungen sind hier meist das größte Problem. Forscher befürchten, dass auch mit guter oder sogar sehr guter Prävention ein Großteil der ostasiatischen Bevölkerung kurzsichtig bleiben wird und das die nächsten Jahrhunderte! Daher ist es besonders wichtig sich um Therapien und auch um Präventionsmaßnahmen zu kümmern und diese auch gezielt einzusetzen.</p>
<p>Das zu starke Wachsen des Augapfels in der Kindheit ist einer der häufigsten Gründe für Kurzsichtigkeit. Dadurch kann die Linse das Motiv nicht mehr genau auf die Netzhaut projizieren und es erscheint unscharf. Die Gefahr auf Netzhautschäden und sogar Fehlbildungen während des späteren Lebens besteht bei Kurzsichtigen mit fünf oder sogar mehr Dioptrien. Diese können unter Umständen sogar zur Erblindung führen! Doch viele Forscher warnen, dass vielen dieses Risiko nicht bewusst ist und sie damit zu leicht umgehen. Besonders die Augenärzte sollten hierbei besser aufklären!</p>
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		<title>Pflanzen können den Duft von Blatthornkäfern imitieren</title>
		<link>http://www.sciblog.at/pflanzen-koennen-den-duft-von-blatthornkaefern-imitieren</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es wieder Frühling und die Natur ist voll vom Duft der Blüten und dem Gesumme von Bienen, Hummeln und CO. Auf der Suche nach Nahrung oder auch Geschlechtspartnern fliegen viele Insekten von Blüte zu Blüte. Man kann dabei beobachten, das die bestäubenden Insekten bestimmte Blüten bevorzugt aufzusuchen. Forscher dachte bisher, dass dafür die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder Frühling und die Natur ist voll vom Duft der Blüten und dem Gesumme von Bienen, Hummeln und CO. Auf der Suche nach Nahrung oder auch Geschlechtspartnern fliegen viele Insekten von Blüte zu Blüte. Man kann dabei beobachten, das die bestäubenden Insekten bestimmte Blüten bevorzugt aufzusuchen.</p>
<p>Forscher dachte bisher, dass dafür die gemeinschaftliche evolutionsgeschichtliche Entwicklung dafür verantwortlich ist und es praktisch zu einer Koevolution zwischen Insekt und Pflanze gekommen ist. Eine Ausnahme bildet dabei aber die Familie der Aronstabgewächse, wie der Evolutionsbiologe Florian Schiestl von der Züricher Universität herausfinden konnte.</p>
<p><strong>Duftmoleküle dienen der chemischen Kommunikation</strong></p>
<p>Zusammen mit einem Bayreuther Kollegen untersuchte Schiestl die Aronstabgewächse und die Blatthornkäfer, welche diese Pflanzen bestäuben. Sie entdeckten dabei Duftmoleküle, sowohl beim Käfer als auch bei der Pflanze, die für die chemische Kommunikation genutzt werden. Diese Düfte wurden offenbar auch schon von prähistorischen Blatthornkäfern zur Jura-Zeit genutzt. Mit ihrer Hilfe fanden die Käfer:</p>
<ul>
<li>Geschlechtspartner</li>
<li>Nahrung</li>
</ul>
<p>Aber diese jurazeitlichen Blatthornkäfer bestäubten noch keine Pflanzen. Aronstabgewächse, welche von Käfern bestäubt wurden, entstanden erst etwa 40 Millionen Jahre später. Das bedeutet, dass die Aronstabgewächse im Laufe der Evolution gelernt haben die Duftstoffe von Blatthornkäfern und deren Kommunikation zu imitieren und damit bestäubende Insekten besser anzulocken.</p>
<p><strong>Neue Erkenntnisse zur wechselseitigen Anpassung </strong></p>
<p>Durch diese neuen Forschungsergebnisse ist quasi bewiesen, dass die Koevolution nicht immer die treibende Kraft für die Entwicklung einer zusammenspielenden Anpassung zwischen zwei Organismen ist. Denn die Aronstabgewächse haben ihren Duft zusätzlich zur bereits bestehenden Kommunikation der Duftstoffe von Blatthornkäfern entwickelt und nutzen diesen auch entsprechend. In diesem und wahrscheinlich auch anderen Fällen ist die Koevolution zwischen Insekt und Pflanze also nicht gegeben und somit besteht diese Entwicklung seltener als bisher angenommen.</p>
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		<title>Essentielle Veränderungen im 21. Jahrhundert für die Wissenschaft</title>
		<link>http://www.sciblog.at/essentielle-veraenderungen-im-21-jahrhundert-fuer-die-wissenschaft</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im 21. Jahrhundert gibt es weitere Veränderungen für die Wissenschaft. Denn gerade hier ist die Weiterentwicklung entscheidend. Nur wer sich hier informiert, kann mit dem neuesten Stand der Technik seine Vorteile geltend machen. Jedes Unternehmen und auch jede Behörde ist auf die Neuerungen angewiesen. Denn durch die Retrodigitalisierung ist die Bereitstellung und auch Erschließung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im 21. Jahrhundert gibt es weitere Veränderungen für die Wissenschaft. Denn gerade hier ist die Weiterentwicklung entscheidend. Nur wer sich hier informiert, kann mit dem neuesten Stand der Technik seine Vorteile geltend machen. Jedes Unternehmen und auch jede Behörde ist auf die Neuerungen angewiesen. Denn durch die <a href="http://www.walternagel.de/retrodigitalisierung">Retrodigitalisierung</a> ist die Bereitstellung und auch Erschließung von Datenmengen, welche die Produktionsabläufe vereinfachen nur großen Unternehmen zugänglich gewesen. Zwischenzeitlich ist die Neuerung jedoch so weit fortgeschritten, dass auch kleinere Einrichtungen und Betriebe diese nutzen können.</p>
<p><b>Informationen für jeden zugänglich</b><br />
War bisher nur mit hohem Budget und dauerhaften Investitionen die Nutzung möglich, ist es heute das Ziel, dass auch kleinere Unternehmen ihre Datenmengen ausreichend automatisieren können. So können sich die Daten ohne Weiteres auch im Internet präsentieren. Da heute fast ausschließlich über das World Wide Web geworben und Neukundengewinnung betrieben wird, ist dies von besonderer Wichtigkeit. Wichtige Informationen rund um das Thema findet man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Retrodigitalisierung">auch bei Wikipedia</a>, hier können sich Verbraucher kostenlos informieren. Möchte man seine Daten Retrodigitalisieren, benötigt man hierfür entsprechende Programme und Links, um dies auch ausführen zu können. </p>
<p><b>Vielfältiges Angebot unterschiedlicher Server</b><br />
Dennoch ist die Digitalisierung der Daten von Wichtigkeit. Gerade im 21. Jahrhundert werden weitere Veränderungen, welche die Nutzung des Internets und die dort angebotenen Möglichkeiten, seine Daten dauerhaft und sicher zu speichern, weiterentwickelt. Daher ist es enorm wichtig, sich ausreichend über eine <a href="http://old.hki.uni-koeln.de/retrodig">Liste verschiedener Projektserver</a> zu informieren, um sich dann für den jeweils passenden Server zu entscheiden. Die bisher angebotene Software für Open-Source-Produkte ist heute extrem wenig, im Gegensatz von vor 5 oder 10 Jahren. Daher sollte man sich den Neuerungen des Jahrhunderts nicht verschließen, sondern diesen offen entgegentreten. Denn auch die digitalisierte Aufbewahrung und Aufbereitung kulturhistorischer Schätze sollte hier nicht außen vor bleiben. Gerade hier ist es von hoher Bedeutung, diese Schätze dauerhaft zu speichern. </p>
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		<title>Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln aus dem Internet</title>
		<link>http://www.sciblog.at/vorsicht-bei-nahrungsergaenzungsmitteln-aus-dem-internet</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden im Internet Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die dabei helfen sollen, das Gewicht zu reduzieren oder aber die Potenz zu steigern. Geworben wird dabei oft damit, dass diese Mittel rein pflanzlich und völlig frei von Nebenwirkungen sind. Allerdings warnt jetzt das Bundesinstitut für Risikobewertung vor genau diesen Mitteln. Unerlaubte Wirkstoffe Die Überwachungsbehörde untersuchte einige dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden im Internet Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die dabei helfen sollen, das Gewicht zu reduzieren oder aber die Potenz zu steigern. Geworben wird dabei oft damit, dass diese Mittel rein pflanzlich und völlig frei von Nebenwirkungen sind. Allerdings warnt jetzt das Bundesinstitut für Risikobewertung vor genau diesen Mitteln.</p>
<p><strong>Unerlaubte Wirkstoffe </strong></p>
<p>Die Überwachungsbehörde untersuchte einige dieser Produkte und stellte dabei fest, dass diese Produkte nicht deklarierte und unerlaubte arzneiliche Wirkstoffe enthielten. So wird nun auch über das Europäische Schnellwarnsystem (RASFF) in ganz Europa vor diesen Präparaten gewarnt. Denn, so sagte der Präsident der BFR Andreas Hensel, die Verbraucher werden über die Produktzusammensetzung oftmals getäuscht und können auch die Risiken nicht einschätzen.</p>
<p><strong>Nicht zugelassene Inhaltsstoffe in Potenzmitteln</strong></p>
<p>Im Internet oder auch in Erotik-Shop werden Nahrungsergänzungsmittel angeboten, die angeblich die Potenz steigern sollen und das mit Hilfe von rein pflanzlichen und natürlichen Wirkstoffen. Bei einigen dieser Mittel wurden aber Inhaltstoffe gefunden, die nicht deklariert und zudem verschreibungspflichtig sind. Das betraf vor allem die Wirkstoffe:</p>
<ul>
<li>Sildenafil</li>
<li>Tadalafil</li>
</ul>
<p>Auch wurden nicht zugelassene Sildenafil-Analoga in wirksamen Konzentrationen gefunden, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Hydroxyhomosildenafil</li>
<li>Sulfoaildenafil</li>
<li>Hydroxythiohomosildenafil</li>
</ul>
<p>Bei Einnahme dieser Potenzmittel könnte es in Einzelfällen zu schweren Wirkungen wie einem Schlaganfall oder auch einem Herzinfarkt kommen.</p>
<p><strong>Vorsicht auch vor Appetitzüglern</strong></p>
<p>Auch im Internet angebotene Nahrungsergänzungsmittel zur Gewichtsreduzierung enthalten oftmals pharmakologisch wirksame Stoffe. Besonders der Wirkstoff Sibutramin, welcher in Deutschland seit 2010 nicht mehr zugelassen ist, ist hier zu nennen. Von “rein pflanzlich“ kann also keinesfalls immer die Rede sein.</p>
<p>Dieser Wirkstoff kann besonders bei übergewichtigen Menschen mit Herz-Kreislaufproblemen kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen.</p>
<p><strong>Verbraucher werden oft getäuscht</strong></p>
<p>Das BfR warnt Verbraucher davor, diese als pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel angebotenen Mittel einzunehmen, ohne sich vorher genau über deren Zusammensetzung zu informieren. In Zweifelsfall sollte man lieber die Finger von diesen Substanzen lassen, da die Risiken nicht einschätzbar sind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ein harmloser Pilz zum Krankmacher werden kann</title>
		<link>http://www.sciblog.at/warum-ein-harmloser-pilz-zum-krankmacher-werden-kann</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pilz Candida albicans wächst bei den meisten Menschen auf der Mundschleimhaut oder auch als normaler Bestandteil der Darmflora. Er löst keine Symptome aus und gilt in dieser Form als harmlos. Schnell kann aus diesem harmlosen Pilz aber ein sehr gefährlicher Krankheitserreger werden. Denn ist das Immunsystem geschwächt, beispielsweise nach Operationen schweren Krankheiten bei AIDS-Patienten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pilz Candida albicans wächst bei den meisten Menschen auf der Mundschleimhaut oder auch als normaler Bestandteil der Darmflora. Er löst keine Symptome aus und gilt in dieser Form als harmlos.</p>
<p>Schnell kann aus diesem harmlosen Pilz aber ein sehr gefährlicher Krankheitserreger werden. Denn ist das Immunsystem geschwächt, beispielsweise nach</p>
<ul>
<li>Operationen</li>
<li>schweren Krankheiten</li>
<li>bei AIDS-Patienten</li>
<li>bei älteren Menschen</li>
</ul>
<p>kann der Pilz sehr schwere Krankheiten auslösen. Diese können sich unter Umständen dann im gesamten Körper ausbreiten und eine tödliche Sepsis auslösen. Candida-Infektionen gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Erkrankungen, die im Krankenhaus erworben werden können.</p>
<p>Die Forscher des Leibnitz-Instituts für Naturstoff Forschung und Infektionsbiologie-Hans-Knöll-Institut in Jena wollen nun herausfinden, warum aus diesem harmlosen Pilz solch ein gefährlicher Erreger werden kann.</p>
<p><strong>Die Forschung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler untersuchten zuerst einmal Proben von AIDS-Patienten welche unter einer Candiose litten. Sie infizierten ein Gen, das DUR 31, dieses wird stark aktiviert, wenn der Pilz das menschliche Gewebe befällt. So wurde festgestellt dass Pilzstämme, bei denen das DUR 31 ausgeschaltet werden konnte, deutlich weniger infektiös sind, als die unveränderten Candida-Stämme. Ebenso wurde herausgefunden, dass der Pilz, in seinem Wachstum, seine rundliche einzellige Hefe-Form auf mehrzellige und längliche Hyphen umstellen muss, damit der dann in das menschliche Gewebe eindringen kann.</p>
<p>Das Forscherteam konnte durch verschiedene Analysen herausfinden, wie wichtig das DUR 31 gleich an mehreren Stellen für die Entwicklung und Ausbreitung des Infektionsprozesses ist. Das durch DUR 31 codierte Protein ist beispielsweise wichtig für den Transport von Nährstoffen und auch wichtig für die Zellwandstabilität des Pilzes. Dadurch kann der Pilz gekräftigt werden und so dann eben auch schnell ausarten und den menschlichen Körper schädigen.</p>
<p><strong>Aber der Pilz kann auch besiegt werden</strong></p>
<p>Allerdings fanden die Forscher auch heraus, dass durch Dur31 auch der vermeintliche Nährstoff Histatin5 zum Candida transportiert wird. Hierbei handelt es sich um ein kleines Peptid, welches im menschlichen Speichel gebildet wird, dass Mikroben bekämpfen soll. Nimmt nun der Candida-albicans dieses Peptid auf, stirbt der Pilz ab und entwickelt sich so eben nicht weiter.</p>
<p>Durch diese Forschungsergebnisse konnten die Prozesse, die zum schweren Krankheitsverlauf führen, besser aufgedeckt werden. Dadurch nun wiederum gibt es auch neue Therapieansätze bei der Pilzinfektion.</p>
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		<title>Wissenschaftlich betrachtet: Wahrsagerei</title>
		<link>http://www.sciblog.at/wissenschaftlich-betrachtet-wahrsagerei</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahrsagerei ist bis heute ein Gebiet, mit denen sich Wissenschaftler und Esoteriker gleichermaßen gern beschäftigen, gibt es doch noch so viel, was ungeklärt und unerforscht ist. Doch die Wahrsagerei bleibt bis heute ein unerklärliches Mysterium, was daran liegt, das wissenschaftliche Erkenntnisse auf der Theorie basieren und durch verschiedene Methoden bewiesen werden, was bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sciblog.at/wp-content/uploads/2012/04/Kartenlegen.jpg" style="float:left; margin-top:8px; margin-right:5px;" title="Kartenlegen" width="300" height="200" class="alignnone size-full wp-image-277" />Die Wahrsagerei ist bis heute ein Gebiet, mit denen sich Wissenschaftler und Esoteriker gleichermaßen gern beschäftigen, gibt es doch noch so viel, was ungeklärt und unerforscht ist. Doch die Wahrsagerei bleibt bis heute ein unerklärliches Mysterium, was daran liegt, das wissenschaftliche Erkenntnisse auf der Theorie basieren und durch verschiedene Methoden bewiesen werden, was bei der Wahrsagerei nicht möglich ist, denn hier basieren die Erkenntnisse auf persönlichen Schlussfolgerungen. Wahrsagerei durch <a href="http://www.stregato.de/kartenlegen.html">Kartenlegen</a>, wird sicher jeder von uns kennen, aber es gibt noch viele weitere Methoden der Wahrsagerei.</p>
<p><strong>Die verschiedenen Wahrsagerei-Methoden:</strong><br />
Es gibt zahlreiche verschiedene Methoden der Weissagerei, die von der Menschheit zum Teil schon sehr lange praktiziert werden und es immer wieder erstaunlich ist, wie genau manch Aussagen sind. Nachfolgend, einige Wahrsagerei-Methoden:</p>
<ul>
<li>Aeromanie, Himmels- und Wettererscheinungen, also Weissagungen aus den Erscheinungen am Himmel und der Luft</li>
<li>Arithmomantie, Wahrsagen mithilfe von Zahlen und Ziffern und des sythagoteischen Rad,</li>
<li>Astrologie, Vorhersagungen aus den Bildern der Himmelskörper, Sternen und Planetenkonstellation</li>
<li>Botanomantie, Wahrsagungen mithilfe von Pflanzen, wie zum Beispiel Baldrian, Bärwurz, Eisenkraut, Mondkraut oder Farnkraut,</li>
<li>Ceromantie, Wahrsagungen, die mithilfe von Kerzen erfolgt, ähnlich wie beim Bleigießen,</li>
<li>Hieroskopie, Wahrsagungen mittel Opfergaben und heute kaum noch verbreitet,</li>
<li>Kapnomantie, Wahrsagungen aus Rauch, z. B. konnte man bei Brandopfergaben am Rauch erkennen, ob dieser den Göttern willkommen oder unangenehm ist,</li>
<li>Nekromantie, Wahrsagungen die mithilfe der Toten (Geister) durchgeführt werden,</li>
<li>Onomantie, Vorhersagungen, die mithilfe der Buchstaben des Namens bemacht werden,</li>
<li>Pyromantie, Wahrsagungen, die aus den Erscheinungen der Flamme / Feuers gemacht werden,</li>
<li><a href="http://www.stregato.de/tarot.html">Tarot</a>, Vorhersagungen durch das Legen von Tarotkarten,</li>
<li>Tephramantie, Weissagungen mit Asche, die im Wind verweht wird.</li>
</ul>
<p>Neben den bereits oben genannten Methoden gibt es noch weitere zahlreiche Methoden der Wahrsagungen, jedoch konnte von alle diesen Methoden noch keine wirklich wissenschaftlich bewiesen werden. Alle diese Wahrsagungen, Voraussagungen und Weissagungen basieren auf spiritueller Basis und sind von einigen Menschen stärker und von anderen Menschen schwächer zu spüren. </p>
<p><strong>Aus wissenschaftlicher Sicht</strong><br />
Für Wissenschaftler jedoch ist klar, das hier dass Unterbewusstsein ein sehr große Rolle spielt und dass der Führer des Pendels, auch das Pendel lenkt oder beim Tarotkarten legen, bereits im Unterbewusstsein das Mischen der Karten beeinflussen kann. Das viele Voraussagungen aus den Erfahrungen der Menschen beruht und logisches Denken, dies unterstützt. <a href="http://www.kultika.de">Wahrsagen</a> und Voraussagungen konnten bisher noch nicht eindeutig bewiesen werden.</p>
<p>An dieser Stelle werden sich Wissenschaftler und Esoteriker sicher noch lange streiten, solange jedenfalls, bis der Wissenschaft ein eindeutiger Beweis gelungen ist. </p>
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		<title>Legasthenie mit dem Symboltest frühzeitig erkennen</title>
		<link>http://www.sciblog.at/legasthenie-mit-dem-symboltest-fruehzeitig-erkennen</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Kind bereits im Vorschulalter Schwierigkeiten mit Aufgaben hat, die eine hohe visuelle Auffassung verlangen, könnte eine Lese-Rechtschreib-Schwäche vorliegen. In einem Test haben italienische Forscher unter anderem herausgefunden, dass die betroffenen Kinder Muster die Sie kurz vorher zu sehen bekamen, nicht von anderen ähnlich aussehenden unterscheiden können. Die Forscher des Fachmagazin „Current Biology“ fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kind bereits im Vorschulalter Schwierigkeiten mit Aufgaben hat, die eine hohe visuelle Auffassung verlangen, könnte eine Lese-Rechtschreib-Schwäche vorliegen.</p>
<p>In einem Test haben italienische Forscher unter anderem herausgefunden, dass die betroffenen Kinder Muster die Sie kurz vorher zu sehen bekamen, nicht von anderen ähnlich aussehenden unterscheiden können. Die Forscher des Fachmagazin „Current Biology“ fanden auch heraus, dass diese Kinder Symbole aus einer großen Symbolplatte nur sehr schwer heraussuchen können, es Ihnen also einfach die Fähigkeit der visuellen Aufmerksamkeit fehlt. Genau deshalb hätten diese Kinder dann später auch Probleme das Lesen zu erlernen.</p>
<p>Studienleiter Andrea Facoetti bezeichnete diese neuen Erkenntnisse als eine radikale Wende gegenüber allem bisher Bekanntem. Denn bisher dachte man, dass vor allem das schlechte Hören und Verstehen der Sprache ursächlich für die Legasthenie sind. Nun wissen die Forscher aber, dass diese Lese-Rechtschreib-Schwäche eher auf verschiedene Störungen bei der Wahrnehmung und Verarbeitung von Signalen beruht.</p>
<p><strong>Frühzeitige Hilfe nun möglich</strong></p>
<p>Durch die neuen Erkenntnisse bieten sich nun aber auch neue Wege bei der Behandlung der Legasthenie an. Rund 10 % aller Kinder sind von dieser Schwäche betroffen und zukünftig kann man durch einfache visuelle Tests diese Lernschwäche früher erkennen. Dadurch kann man nun auch durch frühzeitige Förderprogramme die Leseprobleme der Kinder mildern. Das geschieht beispielsweise mit bestimmten Übungen zur visuellen Aufmerksamkeit nun schon im Vorschulalter. Studien haben aber zudem auch herausgefunden, dass bestimmte Action-Computerspiele diese visuelle Aufmerksamkeit trainieren können.</p>
<p><strong>Der Ablauf des Tests</strong></p>
<p>Der Test wurde mit 96 Kindern vom Vorschulalter an, bis Sie die zweite Klasse besuchten, durchgeführt. Absolviert wurden dabei jährlich verschiedene Tests zum Gedächtnis und zum Sprachverständnis durchgeführt.</p>
<ul>
<li>Tests wie die Kinder Laute bestimmten Wörtern zuordnen</li>
<li>Test zur visuellen Aufmerksamkeit mit mehreren Reihen verschiedener Symbole, wobei die Kinder alle Herzsymbole durchstreichen sollten</li>
<li>Test zur visuellen Aufmerksamkeit durch das Zeigen verschiedener Tafeln, wobei bestimmte Muster wiedererkannt werden mussten</li>
</ul>
<p>Auffällig war dabei eben, dass die Kinder, die später dann auch unter der Lese-Rechtschreib-Schwäche litten, bei diesen Tests große Schwierigkeiten hatten.</p>
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		<title>Löcher können mit Wackelpudding-Gel gestopft werden</title>
		<link>http://www.sciblog.at/loecher-koennen-mit-wackelpudding-gel-gestopft-werden</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zsolt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Löcher und Risse, sogar in Säuren und in kochendem Wasser, können mit einem neuartigen und selbstheilenden Gel in Sekundenschnelle verschlossen werden. Mit diesem Gel könnten künftig Wunden im menschlichen Körper verschlossen werden. Ebenso kann das Gel als Dichtungsmittel in der Industrie und für selbstheilende Oberflächen verwendet werden, wie eine internationale Forschergruppe im Fachmagazin Proceedings of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Löcher und Risse, sogar in Säuren und in kochendem Wasser, können mit einem neuartigen und selbstheilenden Gel in Sekundenschnelle verschlossen werden. Mit diesem Gel könnten künftig Wunden im menschlichen Körper verschlossen werden. Ebenso kann das Gel als Dichtungsmittel in der Industrie und für selbstheilende Oberflächen verwendet werden, wie eine internationale Forschergruppe im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Sciences berichtete.</p>
<p>Die Forscher entwickelten ein neuartiges Hydrogel, das wie ein Wackelpuddng aussieht. Kommt es mit sauren Flüssigkeiten in Berührung, ist es so stabil wie ein Klettverschluss. Die vernetzten Molekle des Gels bilden die besondere Struktur. Die langen Molekülketten haben kurze Seitenarme, die wie Greifarme wirken. Sie bilden im sauren Milieu selbstständig Bindungen, für die gegenüberliegende Seitenarme charakteristisch sind. Der dazwischenliegende Spalt wird damit geschlossen.</p>
<p>Das Hydrogel weist jedoch reversible Bindungen auf. Kommt das Gel mit neutraler oder alkalischer Flüssigkeit in Berührung, so wird die Bindung der Seitenarme wieder gelöst. Wie Ameya Phadke von der University of California in San Diego und ihre Kollegen berichten, besteht ein Zyklus von Binden, Trennen und wieder Binden, der sich mehrfach wiederholen kann. Material und die Fähigkeit zur Selbstheilung müssen dabei nicht verloren gehen. Das Gel muss lediglich mit Flüssigkeiten besprüht werden oder der Säuregrad der Umgebung muss verändert werden.</p>
<p>Die Forscher testeten in der Praxis mehrere Anwendungsmöglichkeiten des Hydrogels. In einen Plastikbehälter bohrten sie ein Loch. Das Innere des Behälters wurde mit Hydrogel beschichtet. In den Behälter gaben die Forscher Salzsäure. Wie die Wissenschaftler berichteten, wurde das Loch durch das Hydrogel versiegelt. Die Salzsäure konnte nicht austreten. Daher ist das Hydrogel gut als Dichtungsmittel für den Transport und sogar für die Lagerung von Säuren geeignet.</p>
<p>Für das Hydrogel ergeben sich in der Medizin völlig neue Einsatzmöglichkeiten. Es kann zum Wundverschluss bei Verletzungen genutzt werden, ebenso ist es bei Schäden an der Magenschleimhaut denkbar. Im menschlichen Magen herrscht ein saures Milieu. Schon dadurch könnte sich das Hydrogel binden. Auf diese Weise könnten Löcher verschlossen werden. Für einen Versuch wurde die präparierte Magenschleimhaut, die einem Kaninchen entnommen wurde, verwendet. Die Forscher stellten fest, dass das Hydrogel gut auf der Magenschleimhaut haftet. Es kann als Magenpflaster verwendet werden.</p>
<p>Nach Ansicht der Forscher könnte das neuartige Gel als Hilfsmittel in der Dosierung von Arzneimitteln eingesetzt werden. Im Test wurde im Inneren eines Hydrogelstückchens das Antibiotikum Tetracyclin eingeschlossen. Die Forscher legten das Hydrogel mehrere Tage lang in ein Säurebad, das in seiner Konzentration der Magensäure entsprach. Die Hülle aus Hydrogel schützte das Antibiotikum vor der schnellen Zerstörung. Über einen Zeitraum von vier Tagen wurde es nach und nach abgegeben.</p>
<p>Forscher entwickelten in der letzten Zeit einige selbstheilende Materialien. Autolacke, die selbstständig Risse oder Dellen ausgleichen könnten, gehörten dazu. Bislang fehlten allerdings Materialien, die ihre selbstheilenden Eigenschaften in feuchter Umgebung und im Wasser entfalten konnten. Das Hydrogel ist ein Mittel, das dazu in der Lage ist.</p>
<p>Vor dem Beginn der Studie berechneten die Forscher in Computersimulationen Länge und Form der freien Seitenarme der vernetzten Moleküle, die zur optimalen Bindung und ebenso zur Lösung erforderlich sind. Die Forscher stellten fest, dass ein Polymer, das aus der Substanz Acryloyl-6-Aminocaproinsure (A6ACA) besteht, bestens geeignet ist. Bevor die Forscher praktische Tests durchführten, erzeugten sie dieses Polymer im Labor.</p>
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